Phoenix fährt noch einmal!
Dieses Mal sogar 2.000 Kilometer in 20 Tagen für die
Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder

Tour-Tagebuch

Tour 10 …mit dem Wind bis Torgelow

Abfahrt:      08.30 Uhr ab Greifswald
Ankunft:     15.30 Uhr in Torgelow, Pension auf Carlsfelde
Wetter:        bewölkt aber trocken, etwa 16 Grad und sehr, sehr windig

Auf direktem Wege ging es durch landschaftlich schöne Bereiche hier in Vorpommern. Vorbei an der Königseiche bis zur Stadt Anklam.
Hier herrschte ein reges Treiben durch den stattfindenen Krammarkt.
In der Mitte der Stadt Anklam, auf einem großen Platz machten wir die ersten Kontakte und gemeinsamen Fotos.

Ein etwa 13 jähriger Junge fragte uns was wir hier machen. Wir erkärten ihm alles und gaben ihm unseren Flyer mit. Er kam noch einmal und wollte gerne etwas Geld spenden. Zusätzlich wollte er gerne etwas Werbung auf dem Platz für uns machen. Die Spendendose hat also wieder geklingelt und der Junge verteilte auf dem Platz unsere Flyer der Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder.
Nach kurzer Zeit kam er mit einem Freund und holte noch ein paar Flyer nach.
Wir machten ein Foto mit dem Jungen, und ich sagte ihm, das ich ohne Zustimmung seiner Eltern das Bild nicht auf diese Seite setzen darf. Das sah er dann ein.
Aktham und ich bedankten uns sehr bei den freundlichen Helfern. Wenn seine Eltern das Bild gerne haben möchten, dann bekommen sie das Bild per Mail von mir. Hier im Impressum steht meine E Mail. Ich schicke das Bild gerne zu.

Um 12.00 Uhr hatten wir ein Interview mit dem Radiosender WMW.
Morgen im Laufe des Tages gibt es dann die Halbzeitbilanz im Radio.
Also Morgen die erste Halbzeit im Sender WMW anhören.

Bis Torgelow ging es dann mit kleineren Pausen recht zügig voran. Der Wind meinte es heute gut mit uns.

Herzlich wurden wir in der Pension auf Carlsfelde von Frau Goetz empfangen. Nicht nur, dass Sie uns ein großes Zimmer gab, sondern Waschmaschine und Trockner stellte sie auch gerne zur Verfügung.
Wieder ein Glücksfall, bei der Auswahl unserer Unterkünfte.

Von Torgelow nur Folgendes: 9436 Einwohner
Die Stadt liegt an der unteren Uecker und wurde im frühen Mittelalter schon als Handelsplatz erwähnt. In den letzten Jahren nimmt die Bewohnerzahl stetig ab.

Morgen, im ersten Drittel der Strecke nach Meyenburg, überschreiten wir die 1000 Kilometermarke.

Puh, dann ist die erste Hälfte geschafft.

Grüße von Aktham und Werner

الرحلة رقم ١٠ مع الريح حتى مدينة تورغولو

الأنطلاق:٨.٣٠ص من غرايفسفالد

الوصول: ١٥.٣٠م الى تورغولو..فندق كارزفلد

الطقس: غائم ولكن جاف ،درجة الحرارة حوالي ١٦° الرياح قوية

أنطلقنا مباشرة عبر طريق بين الاراضي الزراعية في مقاطعة فوربومين حتى مدينة أنكلام.

كان هناك حشد كبير في السوق الشعبي

في ساحة كبيرة  وسط المدينة تحدثنا مع الناس والتقطنا بعض الصور الجماعية

سألنا صبي عمره حوالي ١٣سنة ..ماذا نفعل هنا؟

أوضحنا له كل شيء وأعطيناه منشورنا

أتى مرة اخرى …ليتبرع ببعض المال ..إضافة لذالك اراد الترويج لنا في الساحة ….فقام بتوزيع منشورات مؤسسة جيراد ازموه لرعاية الاطفال مرضى القلب في الساحة

بعد وقت قصير عاد مع صديقه وأخذا مرة اخرى المنشورات وقاما بتوزيعها

قمنا بأخذ صورة مع الصبي ولكن قلت له لن اقوم بنشر هذه الصورة على الصفحة إلا بعد الحصول على موافقة والداك.

أنا وأكثم نتوجه له بجزيل الشكر

في تمام الساعة ١٢ ظهرا كان لدينا مقابلة مع راديو مونستر لاند الغربية سيتم بثها غدا في وقت الظهيرة

باتجاه تورغولو قمنا باستراحات قصيرة …الرياح كانت معنا

تم استقبالنا في فندق غارسفلدا بحفاوة من قبل السيدة غوتس …التى لم تقدم لنا فقط غرفة كبيرة أنما غسالة ونشافة للثياب

تورغولو مدينة عدد سكانها ٩٤٣٦نسمة

كانت في العصور الوسطى مركز تجاري في السنوات الاخيرة تراجع عدد سكانها

غدا في الثلث الأول من الطريق باتجاه ماينبورغ سنتخطى مسافة ال١٠٠٠كم عندها نكون اتممنا النصف الأول من الرحلة

أطيب الأمنيات

أكثم & فيرنا

 

 

Tour 9 von Broderstorf bis nach Greifswald

Abfahrt heute bereits um kurz vor 07.00 Uhr.
Wetter: trocken, grau und noch kühl
Ankunft heute um 15.30 Uhr

Vom IBIS-Hotel ging es zügig am Morgen los. Die ersten 10 Kilometer sind für mich immer besonders schwierig. Groß gefrühstückt und dann sofort mit voller Kraft in die Pedale treten, da spielt mein Magen ein wenig „verrückt“.
So kurz nach Sanitz (nach einer kleinen Pause) ging es mir viel besser. Bei Aktham läuft alles ohne Beschwerden. Er hat sehr viel Freude und Spaß an dieser Reise. Ich freue mich, das er dabei ist.

Über Wendfeld, Reppelin, Kneese, Reddersdorf ging die Strecke bis Bad Sülze. Hier war eine gute Pause fällig. Leider weit und breit keine Toilette und während der Weiterfahrt keine Menschen zu sehen. Aktham fragte: „Wo sind die Menschen, die hier wohnen?“ Eine eindeutige Antwort konnte ich ihm auch nicht geben.

Hinter Bad Sülze merkten wir, dass sich hinter uns eine schwere Wolkenfront aufbaute. Der Wind brachte unsere Räder so richtig in Fahrt. Die höchste Geschwindigkeit war 45,2 Stundenkilometer für einen kurzen Moment.

Natürlich holte uns die Gewitterfront etwa 12 Kilometer vor dem Ort Grimmen ein. Ausgerechnet auf einer langen, freien Brücke fing es plötzlich an zu regnen. Dazu klingelte das Handy. Keine Chance ans Handy zu gehen. Nur noch fahren, fahren, fahren. Freies Feld, wohin? In etwa 1200 Meter mit geballter Ladung Regen, sahen wir ein Haus. Also so schnell wie es möglich dorthin. Kein Mensch war in dem Haus.
Ich bin einfach in den Innenhof gefahren und sah einen trockenen, alten Schuppen. Wir sind in den Schuppen gefahren und haben uns beide umgezogen. Aktham sagte: „Gut das wir die neue Regenjacke gestern gekauft haben, die ist jetzt für mich 1000.- Euro wert.

In voller Regenkleidung ging es dann 12 Kilometer durch den Regen. In dem Ort Grimmen haben wir dann in einem Cafe in Ruhe Kaffee getrunken, bis der Regen vorbei war. Danach ging es weiter.
Etwa 100 Meter vom Cafe entfernt hielt uns die Polizei an. Wir waren aus Versehen auf dem Fussweg gefahren. Nach einem kurzen, freundlichen Gespräch konnten wir weiter fahren.
Als wir Richtung Griebenow fahren wollten gab es am Anfang der Straße den Hinweis auf eine Vollsperrung. Wir sind trotzdem gefahren und mit den Rädern gut durch gekommen.

Greifswald ist eine sehr schöne Stadt, mit einem interessantem Stadtkern und viel Flair.

Unsere Übernachtung haben wir in der Pension „das Sofa“ bestellt. Wir wurden auch sofort herzlich empfangen.

Aktham und Werner freuen sich schon auf dem nächsten Tag.

الرحلة ٩: من برودرستورف الى غرايسفالد

الأنطلاق قبل الساعة السابعة بقليل

الطقس جاف  وغائم وكان لازال بارد

الوصول في تمام ال١٥.٣٠ م

من فندق أيبيس انطلقنا صباحا بسرعة .أول ١٠كيلومترات كانت بالنسبة صعبات جدا ..وجبة فطور كبيرة وبطاقة عالية بدأت قيادة الدراجة …هذا يسبب لي مشكلة في المعدة …بعد مدينة زانيت (بعد استراحة قليلة) تحسن وضعي كثيرا

أكثم لم يكن لديه أية شكوى …كانت الرحلة بالنسبه له ممتعة ومسلية

…يسعدني وجوده معي

عبر المدن فيندفيلد ريبلين كنيسا ريدرسدورف حتى بادزولتسا .هنا كانت الاستراحة ضرورية …لكن لم يكن هنالك اي انسان

بعد باد زولتسا لاحظنا قدوم تجمع غيوم كثيرة

قام الهواء بدفع دراجاتنا نحو الامام بسرعة قصوى ٤٥.٢كم س

بدأت العاصفة بالطبع قبل ١٢كم قبل مدينة غريمن .فوق جسر طويل مكشوف بدأت فجأة

..في هذه الاثناء رن هاتفي لم يحالفني الحظ بالرد …توجب علينا فقط القيادة بسرعة حقول مكشوفة ؟؟ الى اين؟

بعد حوالي ١٢٠٠م تحت المطر رئينا منزل

بسرعة دخلنا لم يكن هناك احد

كان هناك كوخ قديم ……قمنا بارتداء الملابس المطرية

لحسن الحظ اشتريت الجاكيت المطري ..بالنسبة لي  قيمته تعادل الان  ١٠٠٠يورو

  بكامل اللباس المطري انطلقنا ١٢كم في مدينة غريمن قمنا بشرب القهوة بهدء في احدى المقاهي حتى توقف المطر ..انطلقنا مجددا

بعد حوالي ١٠٠م  بعيدا عن المقهى اوقفتنا

.. الشرطة ..لاننا كنا على طريق المشاة

بعد حديث لطيف قصير تابعنا طريقنا

عندما اردنا  الانطلاق  باتجاه غريبنوف كان هناك أشارة في بداية الطريق بان الطريق مغلق بشكل كامل ..على الرغم من ذالك انطلقنا بالدراجات ووصلنا بسلام

غرايسفالد مدينة جميلة وذات مركز رائع

حجزنا كان في فندق صوفا حيث تم استقبالنا بحفاوة من البداية

أكثم &فيرنا

Wir freuen uns…..

Zum Vergrößern anklicken.

…. wenn jeden Tag viele Menschen unsere Berichte lesen. Wir freuen uns wenn nicht nur die Berichte interessant sind, sondern auch kleine und größere Spenden dazu kommen. Das ist auch unser Hauptanliegen für diese Fahrt.

Wir, alle die gespendet haben, haben die nächste Marke mit uns erreicht. Dafür sagen wir von ganzem Herzen: DANKE !

Jeder Betrag hilft zu 100 % weiter.
Wir haben heute unsere Spendendose geleert und auf das Konto der Stiftung eingezahlt. Daher können wir jetzt die neue Spendenhöhe nennen.

Wenn diese Internetseite für Freunde, eigene Familie oder Arbeitskollegen interessant sein könnte, geben Sie diese gerne weiter.

Aktham und Werner

Tour 8 Die kleinen, schönen Dinge…werden oft übersehen

Heute war ein ruhiger Tag für Aktham und für mich. Dieses Mal wurden etwa 109 km gefahren. Abgefahren sind wir bereits um 06.45 Uhr. Auslöser war die weite Strecke. Von Schwerin aus führte uns das Navi Richtung Bülow. Da waren allerdings, bereits mehr als 50 Kilometer ohne eine Einkehrmöglichkeit vorbei.

Ja, im Osten ist die Infrastruktur ein wenig anders. Viele kleine Orte ohne Einkaufsmöglichkeiten, keine Tankstellen, kein Kiosk oder Gaststätten.

In Bülow, eine kleine aber schöne Stadt, haben wir uns dann gestärkt. Aktham hat sich dann noch eine neue Regenjacke gekauft (seine Regenjacke ist ihm von Hechthausen nach Padenstedt, ohne das wir es gemerkt haben, vom Fahrrad gefallen). Jetzt sind wir auch bei schlechtem Wetter wieder zu 100 % gerüstet.

Schöne Seen, blühende Blumen und Natur pur, dass war unsere heutige Strecke.

An einem See, nach einer schwierigen Anfahrt, musste ich feststellen, das meine Kamera kaputt ist. Die Scheibe auf der Rückseite der Kamera hatte durch die extremen Erschütterungen des Sandweges mit Steinen, Risse bekommen.
Das muss repariert werden nach der Tour. Was nun? Die Kamera habe ich bewusst mit einem optischen Sucher gekauft. Das heißt, ich kann mit der Kamera weiterhin fotografieren. Aber sie ist erst Mal kaputt. Das hat mich geärgert.

Heute haben wir beide auch mal das Fahrrad gewechselt. Egal welches Rad ich fahre, Aktham ist schneller.

In Broderstorf bei Rostock sind wir dann um 16.15 Uhr angekommen.
Das IBIS-Hotel ist zwar recht einfach, aber reicht für unsere Zwecke.
Wie immer das gleiche Ritual: Anmelden, Abladen, Ausruhen, Duschen und dann einkaufen.

Aktham ist jetzt noch für ca. 2 Stunden nach Rostock hereingefahren. Ich wollte den nächsten Text schreiben und ein wenig in Facebook schauen. Das ist meine Entspannung für heute Abend.

Morgen geht es dann bis mitten in Greifswald.

Ach ja, an beiden Rädern bis jetzt keine Pannen! Toi, toi, toi

Aktham und Werner

الرحلة٨: الأشياء الجميلة الصغيرة غالبا مايتم تجاهلها

اليوم كان هادئ لنا …هذه المرة قطعنا مسافة ١٠٩كم …انطلقنا في تمام الساعة ٦:٤٥ص بسب طول المسافة ..من مدينة شفيرين وجهنا جهاز الملاحة باتجاه بوولوف …خلال ذالك لم يكن هناك اي مكان للتسوق

في شرق المانيا البنية التحتية تختلف قليلا …الكثير من البلدات الصغيرة بدون امكان للتسوق ومحطات وقود و متاجر صغيرة او حتى فنادق

بوولوف…مدينة صغيرة وجميلة…فيها قمنا بالتزود …حيث اشترى اكثم جاكيت مطري…لان القديمة سقطت من الدراجة اثناء التوجه من مدينة هشتهاوزن الى بادنشتتن

..الان مستعدين ١٠٠% في حالات الطقس السيء

بحيرات جميلة زهور متفتحة طبيعة صافية كانت على امتداد طريقنا

بجانب احدى البحيرات بعد قطع مسافة صعبة …اكتشفت بان كمرتي قد تعطلت

الشاشة الخلفية انكسرت بسبب الصدمات الناتجة عن القيادة في الطرق الرملية وفوق الحجارة  ..لذالك يجيب اصلاحها بعد الرحلة …ولكن كمرتي مزودة بعدسة خلفية حيث يمكنني متابعة التصوير عبرها ..ولكنها بكل الاحوال تضررت وهذا اغضبني

اليوم قمنا بتبادل الدراجات …ليس مهما اي دراجة اقود يبقى أكثم دائما الاسرع

وصلنا بلدة بروديرستورف في تمام الساعة ١٦.١٥م فندق أيبيس كان مناسب لنا ولدراجاتنا …وكالعادة قمنا بالتسجيل وانزال الحقائب والاستراحة والاستحمام ثم التسوق

أكثم توجه لقضاء ساعتين في مدينة روستوك …أنا اردت كتابة النص التالي والتصفح قليلا في الفيس بوك . …هذه استراحتى هذا المساء

غدا سنتوجه الى مدينة غرايسفالد

حتى الان لايوجد أي عطل في كلا الدراجتين

أكثم &فيرنا

Tour 7 – Zufälle und Erlebnisse

Herr und Frau Fischer mit uns an der ehemaligen Grenze zur DDR.
Zum Vergrößern anklicken.

Heute Morgen haben wir uns etwas mehr Zeit gelassen. Gefrühstückt wurde erst um 08.00 Uhr. Weniger Kilometer, also weniger Zeit war unser Gedanke. Hat nicht ganz geklappt. Auch die 70 Kilometer brauchten ihre Zeit.

Abfahrt vom Neuberhof um ca. 08.40 Uhr
Ankunft in der privaten Unterkunft um 16.00 Uhr.

Ach ja, der Neuberhof in Neu Horst hat uns den Übernachtungspreis als Spende zur Verfügung gestellt. Also wieder ein guter Betrag in die Spendendose. Mit dieser tollen Nachricht überraschte uns Frau Henke vom Neuberhof als wir bezahlen wollten. Sie sagte: „Wir finden diese Aktion so gut, daher haben wir uns überlegt die Summe zu spenden“.
Herzlichen Dank von Aktham und mir. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, und dann noch so eine Überraschung, toll.

Über Sterley (sehr gute Bäckerei mit Lebensmittel) ging es dann über Kitliz Richtung Gadebusch Auf der A 106 fuhren wir einige Kilometer Richtung Gadebusch auf einem gut ausgebautem Radweg. Plötzlich standen wir vor einer großartig  gestalteten Informationstafel. Zusätzlich gab es dort eine neue Bank (der Tisch dazu wurde leider gestohlen) und ein großer Stein mit der Inschrift: Einigkeit und Recht und Freiheit.
Das war der ehemalige Grenzübergang zur DDR. Mehrere Menschen standen um diesen Ort der Besinnung (auch die Gestalter und Spender dieses tollen Ortes) und wir sprachen sowohl über das Ereignis im November 1989, wie auch über unsere Fahrradreise. Da die Erlebnisse des Herrn Fischer so interessant waren, nahmen wir beide uns gerne viel Zeit um die Geschichte der Bundesrepublik mit der ehemaligen DDR zu erfahren.  Das Fazit für uns alle war, ein angemessenes Leben gibt es nur in einer gut funktionierenden Demokratie. Dieses Gespräch hat uns beide sehr beeindruckt.

Wir fuhren weiter, aber nicht lange. Auf einmal fuhr ein laut hupender Wagen mit Campinganhänger auf unserer Straßenhöhe. Ich hatte sofort das Gefühl, so etwas macht nur jemand, wenn er aus Rhede kommt. Wir fuhren auf dem nächsten Parkplatz und erlebten eine super Überraschung: Monika und Georg Thiemann begrüssten uns und wir natürlich auch, sehr. Unsere Freude war sehr groß, hier Rheder zu treffen. Fotos dazu laden wir in Facebook hoch.

Erfreut und motiviert ging es dann über Gadebeck Richtung Schwerin. Wir können sagen, es war sehr heiß und dadurch auch sehr anstregend. Der Wind meinte es heute gut mit uns, aber das ewige auf und ab machte mir auf dem Rad Phoenix zu schaffen.

In Schwerin angekommen, wurden wir von einem syrischen Freund von Aktham herzlich empfangen. Er stellt uns für eine Nacht seine kleine Wohnung zur Verfügung (er übernachtet bei einem Freund) und hatte für uns großartig gekocht. Für ihn, war es nach meiner Meinung, sehr schwer, weil für ihn der Ramadan begonnen hatte. Kochen (sehr gut) und selber nicht probieren, bevor es 21.30 Uhr ist, das stelle ich mir hart vor.

Was haben wir gemacht nach dem Essen?
Geduscht, Wäsche gewaschen und sind dann (ohne Fahrräder) mit der Straßenbahn zum Schweriner Schloß gefahren. In der sehr schönen Stadtmitte haben Aktham und ich noch ein Eis und einen Kaffee getrunken. Danach ging es zurück.

Morgen geht es sehr früh auf eine große Strecke, von Schwerin bis Broderstorf (bei Rostock). Aber darüber morgen mehr.

Wir sind außerdem sehr gespannt auf welchem Betrag wir morgen die Spendenhöhe verändern können. Wir werden morgen mit der Gerald Asamoah Stiftung Herzkanke Kinder darüber sprechen. Auch wir werden morgen einen guten Spendenbetrag einzahlen können.

Herzliche Grüsse an alle, die unsere Beiträge verfolgen……

Aktham und Werner

الرحلة ٧: صدف وتجارب

اليوم صباحا أعطينا لانفسنا مزيد من الوقت

الأفطار كان في تمام الساعة ال٨ص

المسافة قصيرة …أعتقدنا أنها لاتستغرق كثير من الوقت …لكن لم يتم ذالك

ال٧٠كم أحتاجن ايضا وقت

الانطلاق من نيوبيرهوف تقريبا في ال٨.٤٠ص

الوصول الى شفيرين الساعة ١٦م

بالمناسبة، مزرعة نيوبيرهوف في مدينة نيو هورست قدمت ثمن الأقامة لديهم كتبرع …وبذالك يكون قد دخل مبلغ جيد الى صندوق التبرعات .. بهذا الخبر الرائع فاجئتنا السيدة هانكا من مزرعة نيوبيرهوف عندما اردنا الدفع …قالت لنا العرض جيدا جدا ..لذلك قررنا التبرع بهذا المبلغ

شكرا من القلب مني ومن اكثم على هذه المفاجئة الرائعة

من بلدة ستيرلي انطلقنا عبر كتيلز باتجاه غادابوش بجانب الطريق السريع أ١٠٦انطلقنا باتجاه غادابوش على طريق الدراجات فجأة توقفنا امام لوحة معلومات مصممة ..إظافة لوجود حجر كبير مكتبوب عليه وحدة عدل حرية

كان هذا المكان هو الممر الحدودي القديم الى جمهورية المانيا الديمقراطية …كان هنالك العديد من الاشخاص في هذا المكان التذكاري

تحدثنا مع السيد فيشر عن الحدث في شهر تشرين الثاني عام ١٩٨٩وكذالك عن متن الدراجات

لأن تجارب السيد فيشر كانت رائعة جدا أعطينا لانفسنا الكثير من الوقت للحصول على معلومات اكثر عن جمهورية المانيا الاتحادية وجمهورية المانيا الديمقراطية السابقة

استنتجنا جميعا بان الحياة المعقولة توجد فقط في الديموقراطية هذا الحديث نال اعجابنا كثيرا

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