Aktions-Tagebuch

Deventer – Vreden – Enschede

Die ersten zehn Tage habe ich geschafft. Vom 2. Mai bis zum 9. Mai war mein Ziel Deventer in Holland. Dazu kamen noch am Abend ein paar Radkilometer in und um Rhede. Am 10. Mai musste unser Lastenrad am Vormittag herhalten. Mein Enkel hat sich sehr gefreut. Wieder mal mit Opa am Vormittag seine große Welt erkunden. Zum Schluss noch ein Cappucino in der Pralinenmanufaktur in Rhede und dann ging es wieder zurück für uns beide zum Mittagessen. Am Nachmittag habe ich dann, über kleine gewollte Umwege, die Stadt Vreden besucht. Dort wurde für die Europawahl geworben und ich habe dort auch einige Kollegen getroffen und gesprochen. Heute ging es über Winterswyk und dann, mit sehr starkem Gegenwind, bis Enschede. Auch in Winterswyk und in Enschede war ich an dem Wahlstand um dort auch für die Europawahl zu werben. Der Rückweg ging dann sehr schnell, mit dem Wind im Rücken, bis zur Gaststätte Stockhorst in Vardingholt. Ich kam genau richtig um die Fussballergebnisse der 1. Bundesliga mit zu erleben.

Morgen habe ich ein neues Ziel. Davon schreibe ich in den nächsten Tagen. Ich glaube das Ziel wird sehr viele Fussballfans interessieren.

Werner Messing

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Fridays for Future, auch heute in Deventer

Auch heute Morgen ging es wieder von Rhede nach Deventer. Insgesamt war die heutige Fahrt noch kälter als die Fahrt gestern. Trotz dicker Handschuhe und Halsschutz war es auf der gesamten Strecke sehr kühl. Etwa 7 Grad und zum größten Teil ein starker Gegenwind machten die Hinfahrt schwer.

Heute habe ich einen kleinen Umweg gemacht. Der Grund war eine verpasste Abfahrt. Ich habe es erst bemerkt, als ich schon ein Teil der zusätzlichen Strecke gefahren war. Naja 4 weitere Kilometer heißt  0,97 €  x 4 = 3,88 € zusätzlicher Spendenbetrag für Projekt 30.

Durch den Gegenwind und den kleinen Umweg habe ich dann eine Pause vor Deventer ausfallen lassen und bin direkt bis Deventer gefahren. Deventer eine sehr schöne Stadt mit vielen alten Gebäuden und eine sehr intressante Innenstadt habe ich mir dadurch etwas intensiver ansehen können. Fazit dabei, ich werde mal ein verlängertes Wochenende mit Mechthild in Deventer bleiben und diese Stadt mit ihren über 100.000 Bewohnern mir mal näher ansehen.

Vor dem Stadthuis sammelten sich kurz vor 10.00 Uhr einige Schüler und auch ein paar Erwachsene. Sie warteten auf weitere Schüler für die Demonstration FRIDAYS FOR FUTURE. Spontan kam ich, trotz einiger Sprachschwierigkeiten, mit den Teilnehmern ins Gespräch. Ein gemeinsames Foto war das Ergebnis dieses Gesprächs. Ich wünschte ihnen und allen Menschen eine gesunde und klimafreundliche Zukunft.

Mich erwartete dann im Cafe‘ de Vlinder (auf der Neuwstraat) ein heißer Kaffee und ein super Frühstück. Hier wurde natürlich der Akku zum größten Teil wieder aufgeladen.

Mit gutem Rückenwind ging es um kurz vor 12.00 Uhr wieder zurück.

Drückt mir die Daumen, dass das Wetter morgen auf jeden Fall trocken bleibt.

Werner Messing

 

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Am 2. Mai: Die erste Tour

Um etwa 05.45 Uhr ging es mit dem Rad los. Das Ziel, wie auch in den nächsten Tagen, ist Deventer.

Durch den Stadtwald ging es Richtung Bahia-Bad in Bocholt. Mitten auf der Straße steht mir auf einmal ein Reh in etwa 100 Meter Entfernung gegenüber. Es war eine hohe Luftfeuchtigkeit vorhanden und über allen Feldern stand sehr starker Nebel. Der Nebel löste sich auch erst etwa 15 Kilometer vor Deventer und die Sonne kam durch.

Etwa um 06.24 Uhr war ich bei dieser Fahrt an der deutsch/holländischen Grenze. Die Anzeige an der dort vorhanden Tankstelle zeigte um 06.24 Uhr 3 Grad an. Dementsprechend fühlten sich meine Hände auch an.

Der erste Ort auf der holländischen Seite ist natürlich das schöne Städtchen Aalten. Eine schöne Kleinstadt mit vielen interessanten Geschäften. Jeden Donnerstag (niederl. Donderdag) von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr ist dort Markt.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Nationale Untertauchmuseum“. In Aalten wurde während des zweiten Weltkrieges etwa 2500 „Untertaucher“ (politische, rassitische, jüdische, Menschen und Widerständler) vor der deutschen Besatzung und der Polizei versteckt. Es war schon eine großartige Leistung bei 13000 Einwohner soviele Menschen in so einem kleinen Ort zu beschützen. Das hat mich sehr beeindruckt.

Es gibt noch viele weitere Sehenswürdigkeiten.

Ich werde in den nächsten Tagen immer wieder etwas über die Orte schreiben, durch die ich mit dem Fahrrad fahre. Heute hat es sich schon für die Gruppe „Projekt 30“ gelohnt, und in ein paar Stunden geht es weiter. Hoffentlich spielt das Wetter in den nächsten Tagen mit.

Werner Messing

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Frühstück mit der Gruppe PROJEKT 30

Heute am Sonntag hat uns die Gruppe PROJEKT 30 zum gemeinsamen Frühstück in der Gaststätte Stockhorst in Vardingholt Rhede eingeladen.

Neben vielen Mitgliedern des Vereins, waren auch einige Familien mi ihren Kindern und jungen Männern dabei, die Hilfe vom Verein PROJEKT 30 bekommen. Bei lockeren Gesprächen (auch über die Fußballbundesliga) gab es einen Erfahrungsaustausch und viele Informationen zum Verein und den Aktionen. Mit den Eltern der Kinder und den beiden jungen Männern Thomas und Andre haben wir uns unterhalten. Mechthild sprach sehr viel mit den Eltern der betroffenen Kinder und erlebte wie notwendig die Hilfe dieses Vereins für die Familien und den Kindern ist.

Mit Thomas und Andre, die beide inzwischen sehr intensiv mit dem für sie passendem Fahrrad unterwegs sind, habe ich vereinbart, an jeweils einem Tag eine Tour für PROJEKT 30 zu fahren.

Thomas wird wohl an einem Tag mit mir bis Deventer und wieder zurück fahren. Dort werden wir ein schönes frisches Frühstück bestellen und bei schönem Wetter die Sonne genießen. Vielleicht bekommen wir beide dann Besuch in Deventer von Martin Hoek. Martin wohnt in Deventer und wird uns helfen, wenn wir Hilfe benötigen oder einen besonderen Wunsch haben.

Andre und ich werden wohl am 10. Mai eine größere Rundtour in die Niederlande machen. Pflicht dabei für uns beide ist, Pommes aus der Tüte und mindestens eine holländische Frikadelle spezial.

Ich freue mich jetzt schon auf beide Fahrten!

Wer an dieser Spendenaktion noch teilnehmen möchte und gerne einen Centbetrag auf meine gefahrenen Kilometer einsetzen möchte, melde sich mit Name und Adresse auf unserer Mailadresse: werner_messing@yahoo.de

Die Spendentour beginnt am 2. Mai und endet am 22. Mai 2019. Ab dem 10. Mai sehen sie jeden Tag die gefahrenen Kilometer und einige interessante Berichte hier auf dieser Seite.

Wir freuen uns: Mechthild und Werner Messing

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Immer mehr Menschen und Firmen sind dabei!

In genau 14 Tagen geht es los. 21 Tage werde ich jeden Tag mit dem Fahrrad Kilometer um Kilometer fahren.

Hier seht Ihr das Trikot von der 1. Mannschaft von der Bundesligamannschaft von Schalke 04. Auf dem Trikot befinden sich die Unterschriften von 13 Spielern. Es wird jeden Tag spannender. Die Schätzungen für meine gefahrenen Kilometer haben eine große Bandbreite.

Die gefahrenen Kilometer wurden von 2310 Kilometer bis 3500 Kilometer geschätzt. In diesem Bereich liegen momentan alle Schätzungen.

Bis zum 29. April 2019 hat jeder die Chance seine Schätzung und eine Teilnahme an dieser Aktion bei mir abzugeben. Zwei Möglichkeiten der Teilnahme gibt es:

a) Anmeldung direkt auf: werner_messing@yahoo.de

b) mit dem Anmeldeteil des Flyers, das in vielen Lokalen in Rhede ausliegt. Schicken sie nur den linken Teil ausgefüllt an die unten angegebene Adresse (bitte auf der Rückseite die Datenschutzbestimmungen mit ausfüllen).

Ab dem 10. Mai können sie hier auf dieser Seite, täglich die insgesamt gefahrenen Kilometer sehen.

Vielleicht haben Freunde und Arbeitskollegen Interesse an dieser Aktion?  Sprechen sie sie an. Ich freue mich über jeden Teilnehmer, der der Gruppe PROJEKT 30 hiermit weiter hilft.

Werner Messing

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