Phoenix fährt noch einmal!
Dieses Mal sogar 2.000 Kilometer in 20 Tagen für die
Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder

Tour-Tagebuch

Tour 18 …Meisterleistung

Es war die bisher schwerste Tour für uns beide. Der heutige Kalorienverbrauch lag ganz sicher über 3000 Kalorien pro Person. Wir haben alles gegessen und getrunken, was sonst ein Diabetiker nicht in dieser Menge essen sollte.
Yoghurt, Marmeladenbrote, 10 Bananen, mehrere Stücke Kuchen und Torten, Schokocroissant, Pommes/Majo, Bananensaft, Kirschsaft, Apfelsaft, mindestens ein Paket Traubenzucker, Hühnerfrikassee mit Wildreis, mindestens 10 Müsliriegel, mehrere Schokokekse.

So etwas haben wir beide noch nicht erlebt.

Die Tour war heute so anstrengend, dass wir immer wieder mit dem Essen „nachladen“ mussten.

Abgefahren sind wir heute morgen um 07.00 Uhr von unserem Hotel in Göttingen. Feucht, noch etwas kühl und grauer Himmel, so zeigte sich der Morgen.
Über Rosdorf ging es nach Dransfeld. Dort setzte der Regen ein und wir mussten uns komplett umziehen. Die ersten Berge mit extremer Steigung kamen zum Regen dazu.
Man muss sich das folgendermaßen vorstellen. Du siehst die Straße ansteigen und hoffst nach der nächsten Kurve geht es dann wieder bergab. Nein, es geht weiterhin bergauf mit einer Geschwindigkeit von 6 km/h. Du trampelst und trampelst und kommst kaum weiter. Du spürst Deine Beine und schaltest am Rad immer weiter herunter. Du freust dich, wenn der Kilometerzähler 0,1 Kilometer mehr anzeigt.
Mehrere Kilometer fährst Du immer den Berg hoch, bist du nicht mehr kannst. Du steigst vom Rad und schiebst Dein Rad Meter um Meter den Berg hoch. Immer wieder viele lange Berge. Vor dir auf der vorderen Radtasche schaut dir dabei mit einem Lächeln Gerald Asamoah auf dem Flyer an.  Dann weißt du wofür du das überhaupt machst: herzkanke Kinder, die so etwas nie selber machen können. Das motiviert dich dann immer wieder zu trampeln.

Gegen Mittag hörte der Regen auf. Bei kleinen Pausen sprachen wir immer wieder mit interessierten Menschen.
Über Hann. Münden ging die Berg und Talfahrt über Immenhausen, Grebenstein bis Dalheim. Ein kleines Cafe mit selbstgemachten Kuchen und Torten war genau das was wir jetzt brauchten. Im Dalheimer Kaffeegarten saß ein Gast mit einem großen Tortenstück unter einem Sonnenschirm. Laut sagte ich: „Das ist genau, das was ich jetzt brauche“! Der Herr sagte, er komme öfter ganz gezielt hier hin, weil der Kuchen so lecker hier ist. Wir bestellten die gleiche Torte (ein Riesenstück) mit Kaffee und Tee.
Natürlich sprachen wir über unsere Tour mit den Gästen. Der Herr mit dem gleichen Kuchen wie wir, sagte uns er werde zu Weihnachten auch der Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder eine Spende zukommen lassen. Herzlichen Dank von uns beiden Fahrradfahrern!

Bei der Abfahrt war mein Blutzucker etwas erhöht, aber nicht lange.
Der Rest der Strecke war noch anstrengend genug.
Wir fuhren über Warburg, Giershagen, Scherfede und dann zum Ziel Wrexen.

Gegen 17.45 Uhr waren wir, nach einer harten Fahrt, an unserem Hotel. Hier hieß es erst mal etwas ausruhen.

Morgen kommen wir unserem Ziel einen weiteren Schritt näher: Soest.

Es wäre schön, wenn zum Schluss einige Leser oder Freunde an das Spendenkonto denken. Es wäre wirklich sehr, sehr schön.

Aktham und Werner freuen sich über jede Hilfe.

الرحلة ١٨: إنجاز كبير

إنها الرحلة الأصعب حتى الأن تجاوز اليوم استهلاكنا من السعرات الحرارية ال٣٠٠٠سعرة حرارية لكل شخص ..أكلنا وشربنا كل شيء ..والذي ينبغي على مريض السكري عادة عدم تناوله ..لبن ، خبز مع مربى ،١٠موزات،عدة قطع حلوى،شوكولا مع كروسان،بطاطا مقلية مع مايونيز،عصير الموز مع الكرز والتفاح،على الأقل علبة سكر عنب،صلصة الدجاج مع الرز البري،أقل شي عشر اصابع من الحبوب المشكلة والشوكولا

كلانا لم يجرب هذا من قبل

…اليوم كانت الرحلة صعبة جداً ، بحيث كنا ننزل دائما من على الدراجات لنأكل فقط

أنطلقنا في تمام الساعة ٧ص من الفندق في مدينة غوتنغن رطب،بارد قليلاً،السماء غائمة هكذا كان الطقس اليوم صباحاً

:عبر روزدروف أتجهنا الى درانسفلد هنالك بدأت تمطر ..توجب علينا لبس كامل  الملابس المطرية ….طلوع الجبل الأول كان قاسي جداً بوجود المطر يجب على المرء تصور التالي

أنك ترى الطريق يصعد الى الأعلى وتأمل  أنه بعد المنعطف التالي أن يتجه الطريق نحو الأسفل ….لا كان على العكس تماماً الطريق يستمر بالارتفاع والسرعة لاتتجاوز ال٦كم/س تبذل الكثير من الجهد لكن دون جدوى 

تشعر بساقيك تبذل مزيداً من الجهد

يسعدك حقاً ، عندما يشير مقياس السرعة الى٠.١كم/س زيادة .

المزيد من الكيلومترات باتجاه أعلى الجبل ،حتى لاتسطيع المتابعة …تنزل من على الدراجة وتسير على قدميك دافعاً الدراجة نحو اعلى الجبل .. المزيد من الجبال العالية …..أمامك على حقيبة الدراجة الأمامية تشاعد ضحكة جيراد أزموه على أحدى المنشورات….عندها تعرف بالطبع لماذا تفعل هذا….للأطفال مرضى القلب ،الذين لايستطيعون بانفسهم القيام بذالك …هذا يحفزك لمتابعة كفاحك نحو الأمام

في الظهيرة توقف المطر  ….أثناء  الأستراحيات القصيرة تحدثنا  دائما مع أناس رائعين

عبر مدينة هان وموندن لم يعد هنالك جبال توجهنا عبر وادي الى إمينهاوزن ،غريبن شتاين حتى دال هايمر 

مانحتاجه الأن مقهى صغير وحلوة وكعك صنع المنزل

في بلدة دال هايمر كان يجلس أحد الضيوف على الطاولة تحت المظلة أمامه قطعة كبيرة من الحلوى قلت له: تماماً هذا ما أحتاجه

قال الرجل : غالباً ماأتي من أجل هذا …لأن الحلوى هنا ذات مذاق لذيذ

طلبنا نفس الحلوة قطعة كبيرة مع قهوة وشاي

بالطبع تحدثنا مع الزبائن عن رحلتنا …السيد الذي يأكل من نفس الحلوى قال أنه سيقوم بالتبرع لمؤسسة جيراد ازموه في فترة عيد الميلاد …..نتوجه له بجزيل الشكر

أثناء الأنطلاق كان سكر الدم لدي مرتفع ولكن ليس كثيراً

الجزء الأخير من الطريق كان أيضا متعب كفاية

أنطلقنا عبر فاربورغ حتى وصول هدفنا فيركس

في تمام الساعة ١٧.٤٥م وبعد رحلة شاقة وصلنا فندقنا….يعني ذالك أن نستريح أولاً

غداً سنتقدم خطوة إضافية نحو هدفنا: مدينة زوست

من الرائع حقاً إذا ما فكر  أخيراً بعض القراء والأصدقاء بالتبرع …سيكون هذا جميل جداً جداً

أكثم وفيرنا يسعدهم أي مساعدة

 

Tour 17 …Wind, Kälte und Berge haben uns das Radeln sehr schwer gemacht

Als Erstes, aus dem Fenster gucken um 05.00 Uhr am Morgen.
Heute ist warme Kleidung angesagt.
Bei etwa 6 Grad ging es ab Nordhausen morgens um 06.00 Uhr los.
Heute hatten wir uns ein eigenes kleines Frühstück gemacht: Aktham, drei belegte Brötchen mit Saft und ich zwei belegte Scheiben Brot mit Saft (war natürlich nur für den Anfang gedacht).
Ein richtiges (2.) Frühstück wollten wir in der nächsten Bäckerei zu uns nehmen. Leider gab es bis Bad Sachsa (Niedersachswerfen, Obersachswerfen, Woffleben, Cleysingen, Ellrich und Walkenried) keine Bäckerei.  Erst in Bad Sachsa wurde dann ausgiebig gefrühstückt. Das war auch notwendig, denn der Wind kam fast auf der gesamten Strecke bis Göttingen von vorne. Die Windstärke 5 war angesagt. Für uns Radfahrer tut das in den Beinen sehr weh, besonders, wenn dann heute noch Höhenunterschiede von 300 Meter mit dabei waren.
In Ebergötzen wurde eine Vollsperrung für den gesamten Verkehr etwa 20 Kilometer vor Göttingen angezeigt. Wir sind trotzdem in Richtung Vollsperrung weiter gefahren. Auch Anwohner die wir unterwegs ansprachen, konnten uns nicht helfen.
Mir wurde ein wenig mulmig. Bei dem Wind etwa 8 – 9 Kilometer zurück fahren, dass wollte ich dann doch nicht. Kurz vor der Vollsperrung habe ich dem Falk Navi  eine etwas veränderte Route eingegeben. Dadurch führte uns das Gerät an der Vollsperrung vorbei über einen zusätzlichen Berg Richtung Göttingen.

Heute gab es in Göttingen etwas Besonderes. Unser Bundespräsident Walter Steinmeier war hier zu Gast. Wir hätten ihn gerne gesehen, aber die Sicherheitsmaßnahmen waren extrem.
Wir wollten mit den Rädern in eine Straße gehen (Innenstadt), aber es war alles abgeriegelt. Schade, wäre für uns beide ein schönes zusätzliches Erlebnis gewesen.

Göttingen, eine Stadt, die mit Münster sehr viel gemeinsam hat. Sehr viele Studenten, sehr viele Fahrräder und eine ähnliche fortschrittliche Infrastruktur.
Sehr beeindruckt hat mich der blau gekennzeichnete Radschnellweg in Göttingen. Sicheres Fahren in dem Bereich für jedes Alter mit dem Rad. Ein paar Fotos bringe ich auf Facebook.
Kurz vor 14.00 Uhr kamen wir am Hotel an.
Zwei Redaktionen hatten sich bereits vorgestern und gestern telefonisch in Göttingen  mit uns verabredet. Der erste Termin war um 14.00 Uhr mit dem Göttinger Tageblatt  am „Hotel Rennschuh“ in Göttingen. Der Artikel wird am Freitag dort erscheinen. Wir hoffe, dass ihr den Artikel hier über den Eintrag „Presse“ dann auch lesen könnt.  Der zweite Termin war um 20.00 Uhr mit der Hessische/Niedersächsische Allgemeine HAN auch hier am Hotel. Dieser Artikel wird morgen schon von der Agentur online gestellt.

Fazit von diesem Tag:

Eine der härtesten Touren (außer Berlin – Wittenberg = Regentour) auf der Gesamtstrecke.

Aktham sagte mir, er hätte vorher nicht gedacht, dass man mit so wenig Schlaf bei so einer Fahrt auskommen muss.
Die vielen kleinen Aufgaben, die um die eigentliche Fahrt gemacht werden müssen, kosten eben sehr viel Zeit (der Fernseher hängt hier im Hotelzimmer und ist bis jetzt nicht eingeschaltet worden).

Wir freuen uns auf Morgen, es ist die viertletzte Tour.

Herzliche Grüße, ganz besonders an alle Unterstützer, sagen:

Aktham und Werner

الرحلة١٧:الرياح والبرد والجبال جعلن قيادة الدراجة صعبة جداً

بداية من خلال النظر من الشباك في الساعة ٥ ص الطقس يتطلب ملابس دافئة ..انطلقنا في تمام الساعة ال٦ص  من مدينة نوردهاوزن درجة الحرارة  تقريباً ٦° .اليوم صباحاً حضرنا لنفسنا  افطاراً صغيراً..لأكثم ثلاث قطع من الكعك المغطى ولي شريحتين من الخبز  المغطى مع عصير

الأفطار الرسمي الثاني اردنا تناوله في المخبز التالي للاسف لم يكن هناك أي مخبز حتى مدينة باد زاخة …والتي قمنا فيها بتناول طعام الافطار المتنوع  …كان ذالك ضروريا لان الرياح ستبقى تأتي من الأمام حتى وصول مدينة غوتنغن ..قوة الرياح كانت ٥

قيادة الدراجة تسبب آلام في الساقين وبالاخص أمامنا اليوم صعود مرتفع من  ٣٠٠م فوق سطح البحر

في مدينة أيبرغوتسن وقبل مدينة غوتنغن ب٢٠كم كان الطريق مغلق بشكل كامل …وعلى الرغم من ذالك تابعنا طريقنا بهذا الاتجاه حتى المارة من سكان المنطقة لم يستطيعوا مساعدتنا

من المزعج بالنسبة لي العودة مجدداً مسافة ٨-٩كم …قبل الطريق المغلق أعطينا جهاز الملاحة بيانات جديدة ..حيث قمنا بالألتفاف على المنطقة المغلقة وعبر جبل إضافي باتجاه مدينة غوتنغن

في غوتنغن كان هنالك اليوم حدث خاص …ضيف المدينة الرئيس الألماني فالتر شتاين ماية كان بودنا رؤيته ولكن التدابير الأمنية كانت مشددة جداً … اردنا التوجه  بالدراجات الى مركز المدينة لكن كل شيء كان مطوق…للأسف لو أننا التقينا بالسيد  الرئيس لكانت تجربة إضافية رائعة  لنا

مدينة غوتنغن تشترك مع مدينة مونستر باشياء كثيرة الكثير من الطلبة والدراجات وبنية تحتية متقدمة مشابهة لما هو في مونستر …..طريق الدراجات الأزرق السريع ترك آثر  كبير في نفسي …بالتأكيد يستطيع أي شخص القيادة عليه بغض النظر عن العمر …بعض الصور سأنشرها على الفيس بوك

قبل الساعة ٢ ظهراً بقليل وصلنا الفندق ….صحفيين قاما  هاتفياً البارحة وأول البارحة  بتحديد موعد مقابلة معنا في غوتنغن

الموعد الأول في تمام الساعة ٢ظهراً مع  صحيفة غوتنغن اليومية في فندق رن شو ..سيتم نشر المقالة يوم الجمعة ..نأمل ان يكون بإمكانكم قراءة المقالة عبر نافذة الصحافة في صفحتنا ..

الموعد الثاني في تمام الساعة ال٢٠م مع صحيفة   ها أ إن  في نفس الفندق هذه المقالة سيتم نشرها   غداً أون لاين

أطيب الأمنيات بشكل خاص لكل الداعمين

أكثم & فيرنا

 

 

 

Tour 16 … ein schönes Erlebnis aus Holdenstedt

٦Abfahrt aus Halle (Saale) um 06.30 Uhr
Ankunft in Nordhausen um 16.00 Uhr

Wetter: am Anfang kühl, danach wenig Wind und trocken, bis fast Nordhausen. 10 Kilometer vor Nordhausen gab es starke Winde aufgrund von Schlechtwetterwolken, die kurz vor Nordhausen lagen.

Nach der Abfahrt ging es zügig aus der Stadt Halle heraus. Starker Nebel mit Sichtweiten von nur 50 Meter machten das Fahren auf der viel befahrenen Straße für uns gefährlich. Akthem führte uns aber sicher mit dem Navi immer weiter Richtung Nordhausen. 102 Kilometer waren heute laut Navi angesagt. Auch dieses Mal gab es ein paar Sand, Stein und schlechte Nebenwege.
Langsam machen sich die Berge bemerkbar. Höhenunterschiede von 244 Meter standen heute auf dem Programm.

Nach 40 Kilometer fuhren wir in den Ort Holdenstedt. Aktham sah ein Schild „Landbäckerei Rabenstein“ und wir fuhren in den Ort hinein zur Bäckerei. Fahrräder abstellen, ein Infoblatt unserer Tour mitnehmen und wir bestellten jeder ein Stück Kuchen und jeder eine Tasse Kaffee. Mit einem netten Kunden sprach ich über unsere Tour und deren Ziele. Darauf hin bezahlte der Kunde unsere Bestellung. Wir sagten Danke und fütterten unsere Spendendose mit dem Betrag.
Draußen im Schatten eines Baumes saßen wir bei Kaffee und Kuchen und freuten uns über diese Geschicht. Aus der Bäckerei kam eine weitere Dame zu unserer Spendendose und spendete. Auch die Verkäuferin kam zu uns an den Tisch und spendete.
Natürlich musste ein weiterer Kunde mit uns und der netten Verkäuferin ein schönes Foto machen.

Gut gelaunt fuhren wir von der Bäckerei wieder in den Ort.
Auf einmal sprach der Kunde, der fotografiert hatte uns an. Er fragte ob wir auf dem weiteren Weg noch etwas zu trinken gerne hätten. Wir bedankten uns und mussten ihm leider sagen, das unsere Flaschen noch alle voll gefüllt sind.

An alle Holdenstedter Bürger, sie haben nicht nur der Stiftung geholfen, sondern auch uns beiden Fahrern viel neue Motivation mitgegeben: Danke!

Anschließend ärgerten uns noch auf den letzten 50 Kilometer ein paar Berge. Etwa 10 Kilometer vor dem Ziel drehte der Wind. Jetzt kämpften wir gegen den Wind. Das kostete uns sehr viel Kraft.

Technisch hatten wir heute die ersten kleinen Defekte.
Durch den dauernden Dreck auf den Nebenwegen war Akthams Kette total verschmutzt. Mehrmals löste sich die Kette vom Rad. Also den dicksten Dreck mit dem Taschenmesser abmachen.
Immer wieder fragten wir nach einer Fahrradwerkstatt. Leider war keine da. In einer Autowerkstatt bekamen wir dann Hilfe. Die Kette wurde wieder neu geölt, und es klappte alles wieder einwandfrei.

Wir sind heute ohne Regen bis zum Ziel gekommen. Aber dann ging der Regen so richtig los. Glück gehabt!

Gruß heute aus Nordhausen sagen Aktham und Werner.

الرحلة ١٦:تجربة جميلة في مدينة هولدن شتيت

الأنطلاق:من مدينة هالة في تمام الساعة ٦.٣ص

الوصول : الى نورد هاوزن ١٦م

الطقس : بارد في البداية ، بعد ذالك رياح خفيفة وجاف حتى العشر كيلو مترات الأخيرة قبل نورد هاوزن حيث كانت الرياح قوية هناك

أنطلقنا بسرعة من مدينة هالة …ضباب كثيف بحيث لم نستطيع الرؤية أكثر من ٥٠م هذا ماجعل  الطرقات المسلوكة خطرة …ولكن أكثم وبمساعدة جهاز الملاحة قادنا دائماً باتجاه مدينة نورد هاوزن …وفقا لجهاز الملاحة توجب علينا القيادة ١٠٢كم …في هذه المرة أيضا كان هنالك طرق رملية وحجارة وطرق فرعية سيئة …شيئا فشيئا بدئنا نلاحظ وجود الجبال …أممنا إرتفاع من ٢٢٤م هذا اليوم

بعد ٤٠كم وصلنا بلدة هولدن شتيت ..أكثم شاهد علامة “مخبز رابن شتاين“ …فتجهنا باتجاه المخبز

أوقفنا دراجاتنا وأخذنا  معنا بعض من منشوراتنا  …طلب كل منا قطعة حلوة وفنجال قهوة …تحدثنا مع أحد الزبائن اللطيفين عن رحلتنا والغاية منها .قام الزبون بدفع ثمن ماطلبناه ….شكرناه ولكن قمنا فوراً بوضع المبلغ  الذي دفعه في صندوق التبرعات …جلسنا في الخارج تحت ظل شجرة …خرجت من المخبز إمرأة فقامت بالتبرع أيضاً وكذالك البائعة في المخبز تبرعت …قام أحد الزبائن بالتقاط صورة جميلة لنا مع البائعة

بمزاج جيد أنطلقنا من المخبز عبر البلدة

على الطريق ، قام الزبون الذي صورنا مع البائعة بسؤالنا إذا ما كنا نحتاج شيء للشرب ..شكرناه ولكن للأسف كانت زجاجات الماء لدينا مملؤة

سكان بلدة هولدن شتيت…لم يقوموا فقط بدعم   مؤسسة جيراد أزموه وإنما أعطونا الكثير من الدفع والتحفيز لمتابعة طريقنا ….شكراً

أخيراً وفي ال٥٠كم الأخيرة أزعجتنا بعض الجبال

١٠كم قبل وصول الهدف تغير اتجاه الريح..الأن توجب علينا القيادة عكس الريح ..تطلب ذالك الكثير من الجهد

تقنينا كان لدينا اليوم أول عيب صغير

بسبب تراكم  الأوساخ من الطرق الجانبية كانت سلسلة دراجة أكثم متسخة ..عدة مرات تخرج السلسلة من مكانها ..قمنا بتنضيف الأوساخ بواسطة السكين ..سألنا دائماً عن ورشة لتصليح الدراجات للاسف لم يكن هنالك ايه واحدة …في ورشة لتصليح السيارات حصلنا على المساعدة حيث تم تزييت السلسلة مرة أخرى ..ثم كان كل شيء على مايرام

 اليوم وصلنا بدون أمطار الى هدفنا …لكن بعد وصولنا بدأت بالفعل تمطر بقوة ,,,,,,,  لقد حالفنا الحظ 

أطيب الأمنيات من مدينة نورد هاوزن

أكثم &فيرنا

 

 

Abfahrt aus Halle

Einen besonderen Abschied gab es heute Morgen aus Halle (Saale). Unsere Gastgeber ließen es sich nicht nehmen, uns um 06.00 Uhr, bei allen Arbeiten der Abfahrt zu helfen.

Unser Dank für alles gehen an Abdalrahman, Abdalmalk  besonders. Bevor wir abfuhren, gab es noch herzliche Umarmungen.

Aktham und Werner

الأنطلاق من مدينة هالة

اليوم كان هنالك وداع خاص …المضيفين قاما بمساعدتنا  أثناء الأنطلاق في تمام الساعة ال٦ص

كل الشكر لعبد الرحمن وعبد الملك الحسين …قبل الأنطلاق كان هنالك عناق حار

أكثم &فيرنا

Tour 15 …fast ohne Pause bis zu unserem heutigen Ziel

Das Frühstück  in unserem Hotel „Cranach Herberge“ bekamen wir erst um 08.00 Uhr. Daher haben wir am Morgen sehr viel Zeit verloren. Unsere Abfahrtzeit war erst um 09.00 Uhr.

Wetter: sehr gut, leicht bewölkt und kaum Wind

Aus Wittenberg heraus ging es über die Elbe. Wieder einmal viele kleine Orte, die fast niemand kennt. Hier merkt man wie groß und vielfältig das Land Deutschland ist:
Orte wie,
Seegrehna
Selbitz
Schleesen
Naderkau
= hier führte uns das Navi einige Kilometer mitten durch den Wald hindurch. Die Wege waren nicht besonders gut. Hier zeigte sich was hochwertige Fahrräder bei so einer Reise ausmachen. Bisher fahren wir weiterhin ohne irgendeine Panne.
Jüdenberg
Möhlau
Raguhn
Salzfurt Kapelle
Zörbig
Brachstedt

Wir sind fast ohne eine Pause gefahren, weil wir so früh wie möglich in Halle (Saale) sein wollten. Leider ist es trotzdem sehr spät geworden. Um 16.30 Uhr waren wir am heutigen Quartier. Vorher ist Aktham noch, trotz Feiertag, bei einem Handyshop vorbei gefahren (gestern hatte sein Handy aufgrund des Regenwetters einen Totalausfall). Dieser Handyfachmann ist selber ein Syrer. Hier hat Aktham auch die richtige Hilfe bekommen. Ursache war Feuchtigkeit. Innerhalb von 2 Stunden war alles wieder in Ordnung. Aktham freut sich sehr, dass er wieder fotografieren kann und alle anderen Dinge mit dem Handy erledigen kann. Er sagte, ohne Handy, da fehlt etwas.

Jede Art von Straße haben wir heute wieder erlebt. Besonders der alte „Kopfstein“ hat es uns angetan. Durchgeschüttelt über mehrere Kilometer und dann durch den Wald. Löcher und Wurzeln waren dort mit einigen Steinen auf der Strecke. Ab und zu sprang ein Reh noch schnell über den Weg, und das bei einer Entfernung von 5 – 6 Meter.

Die Stadt Halle hat eine schöne Innenstadt. Aber aufgrund der vielen Dinge, die wir noch machen mußten (Handy reparieren lassen, Wäsche wieder Mal waschen und, und, und) haben wir nicht viel von Halle gesehen.

Morgen früh geht es bereits ab 06.00 Uhr Richtung Nordhausen. Dann kommen die Berge. Wir haben morgen eine Höhendifferenz von 244 Meter. In einem Fall steht ein extremer Berg ungefähr in der Mitte der Gesamtstrecke.

Wir freuen uns auf Morgen…..

Aktham und Werner

الرحلة ١٥: تقريبا بدون استراحة حتى الوصول لهدفنا هذا اليوم

في تمام الساعة السادسة صباحا كان طعام الافطار جاهزاً  في فندقنا ..لذالك اضعنا هذا الصباح الكثير من الوقت

الأنطلاق في تمام الساعة التاسعة صباحا

الطقس: جيد جدا ، قليل من الغيوم ، الريح هادئة

انطلقنا من فاتنبرغ عبر نهر الألبا ..مرة   اخرى عبر الكثير من البلدات والتي لايعرفها اي شخص ..هنا يدرك المرء كم كبير ومتنوع هذا البلد,,,,,,بلدات ك

Seegrehna
Selbitz
Schleesen
Naderkau

. هنا قادتنا جهاز الملاحة الى وسط غابة ..الطرق لم تكن جيدة بشكل خاص 

:  على تلك الطرق تظهر قيمة الجودة العالية للدراجات …حتى الأن لم يحصل أي عطل   ,,,,,,,,,,انطلقنا عبر البلدات 

Jüdenberg
Möhlau
Raguhn
Salzfurt Kapelle
Zörbig
Brachstedt

انطلقنا بدون إستراحة لأننا اردنا وصول مدينة هالة بأسرع وقت ممكن ..على الرغم من ذالك وصلنا مكان أقامتنا في هالة  متأخرين في تمام الساعة ال١٦.٣٠م

…قبل ذالك وبالرغم من  يوم العطلة ذهب أكثم الى مركز تصليح للأجهزة المحمولة …خبير الأجهزة  المحمولة كان أيضا سورياً…هنا حصل أكثم على المساعدة المطلوبة

خلال ساعتين كان كل شيء على مايرام

أكثم كان سعيداً لأن جواله يعمل مجدداً…الأن يستطيع أخذ الصور والقيام باشياء اخرى …أكثم يقول :بدون الجوال هنالك شيء ناقص

اليوم قَّدنا الدراجات على كل أنواع الطرق ..وبشكل خاص الطرق الحجرية القديمة ..عبر  الغابة كان هنالك حفر وجذور وحجارة…بين الحين والأخر يقفز غزال والذي يبعد عنا بين ٥ و ٦ أمتار

مدينة هالة ذات مركز جميل ولكن بسبب الأشياء الكثيرة التي توجب علينا   القيام بها كتصليح الجوال وغسل الثياب والأستحمام..لم نرى الكثير من المدينة

غداً سننطلق في بعد  الساعة ٦ص باتجاه نورد هاوزن …غداً سيكون هنالك جبال …ارتفاع قمة احد الجبال في وسط الطريق  ٢٢٤م عن سطح البحر  .

نتطلع بسعادة الى الغد

أكثم&فيرنا

 

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