Phoenix fährt noch einmal!
Dieses Mal sogar 2.000 Kilometer in 20 Tagen für die
Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder

Tour-Tagebuch

Wir sind zurück!

Liebe Freunde der PHOENIX – SPENDENTOUR.

Heute schaffen wir es nicht mehr einen Bericht des letzten Tages hier einzustellen.
Nur soviel: Wir sind in Rhede herzlich empfangen worden und dafür sagen Aktham und Werner DANKE!

Auch für die Unterstützung auf der gesamten Tour, vorab vielen Dank!

Alles Weiteres Morgen……..

Gruß

Aktham und Werner

لقد عدنا
أصدقائي الاعزاء
اليوم لا نستطيع كتابة تقرير عن أخر يوم
نود فقط التوجه بالشكر لكل من قام باستقبالنا في مدينة ريدا ولكل من دعمنا أثناء رحلتنا …شكراً جزيلاً

غداً سنكتب كل شيء
أطيب الأمنيات
أكثم & فيرنا

Tour 20 …so langsam geht alles zu Ende

Vieles wird bei uns beiden zur Routine. Das Zusammenstellen unserer Sachen, bepacken der Fahrräder, Kontrolle des Zimmers und dann zum gemeinsamen Frühstück.
Heute war Einiges anders. Unsere Wäsche war von der Mitarbeiterin der „Tagungsstätte Soest evangelische Frauenhilfe e.V.“ gewaschen und getrocknet worden. Natürlich haben wir uns bedankt mit einem kleinen Geschenk.
Um 08.00 Uhr gingen wir in den Frühstücksraum. Am Anfang waren nur Frauen im Frühstücksraum. Ein außergewöhnliches Gefühl mit über 30 Frauen zu frühstücken.
Nach dem Frühstück wollten wir abfahren. „Noch nicht“, sagte die freundliche Mitarbeiterin vom Büro, „Sie haben noch nicht ihr Lunchpaket bekommen.“
Wir beide waren sehr positiv überrascht, dass wir von der Mitarbeiterin der Tagungsstätte nicht nur 6 Flaschen Wasser, sondern auch noch zwei Essenspaket und Obst bekamen.

Wir sind wirklich sehr gut betreut worden, Danke!
Ihr Motto: „Hier fühl ich mich zuhause“ stimmt dort wirklich.

Nun wurde es aber Zeit abzufahren. Aus Soest sind wir erst nach 09.00 Uhr heraus gekommen. Das Wetter war gut, aber es herrschte Westwind. Etwa 90 % sind wir gegen den Wind gefahren. Über Werl, Holtum, Kamen, Lünen, Waltrop, Henrichenburg, Baukau, Crange, Erle ging es bis nach Gelsenkirchen Buer.
Etwas Pech hatten wir heute mit dem Navi. Es wollte uns als Erstes über einen Bauernhof führen. Der Bauer sagte uns, den Weg gibt es nicht mehr.
Er hatte recht.
Wir haben uns nämlich ein zweites Mal mit dem Navi verfahren. Es führte uns bis zu einem Feld, und da war Schluss. Das hieß, wir sind  ingesamt 7 Kilometer zuviel gefahren. Auf dem Rückweg aus dieser „Sackgasse“ rief die Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder an.

Also aus der Sackgasse heraus und weiter an der Hauptstrasse, bis das Navi eine Alternative anzeigte. Von da an lief fast alles routiniert. Nur der Wind war klar aus dem Westen unterwegs. Wenn keine Berge mehr da sind, dann brauchen wir Kraft für den Wind.

Um 17.45 Uhr waren wir dann im Hotel Ambient zum Schwan in Gelsenkirchen Buer. Fahrräder ab ins Hotel stellen, duschen und dann essen. Das war unser letzter Tag, bevor wir morgen unser schönes Rhede wieder sehen.

Also, bis Morgen: Aktham und Werner

الرحلة ٢٠: شيئا فشيئا سينتهي كل شيء
تحولت كثير من الاشياء بالنسبة لنا  الى روتين يومي..تجميع الامتعة مع بعض  وحزمها على الدراجة تفقد الغرفة والذهاب سويا لتناول الأفطار
اليوم كان مختلفاً فقد تم غسل الثياب وتجفيفها من قبل إحدى العاملات في فندق المؤتمرات …بالطبع قدمنا لها كشكر هدية صغيرة
في تمام الساعة الثامنة صباحاً ذهبنا الى غرفة الأفطار كان شعوراً غريباً الافطار مع ٣٠سيدة
بعد الأفطار اردنا الانطلاق …ليس الأن ,,قالت لنا السيدة الودودة في المكتب …لم تحصلوا بعد على وجبة الغداء
كنا متفاجئين حقا، لأنها لم تقدم لنا ٦علب ماء فقط وإنما وجبتين غذاء مع فاكهة
لقد تم رعايتنا بشكل جيد …شكراً
الأن وقت الأنطلاق … بعد الساعة التاسعة خرجنا من مدينة زوست ..الطقس كان جيداً ولكن كان من السائد وجود رياح غربية ،تقريباً ٩٠%من الطريق قدنا الدراجات عكس الريح
عبر المدن فيرل ، هولتوم ،كامن ،لونن ،فالتروب ،هنغرشينبورغ ،باوكاوو،غرانجا،إيرله،…انطلقنا حتى غيلزن كيرشن بور .اليوم  نوعا ما لم يحالفنا الحظ مع جهاز الملاحة فقد قام بتوجيهنا الى أحدى المزارع ..حيث قال لنا المزارع الطريق لم يعد موجوداً
بواسطة جهاز الملاحة أخطأنا الطريق مرتين …في المرة الثانية قادنا الى احدى الحقول ولكنه كان مغلق
هذا يعني أننا قدنا الدراجات مسافة ٧كم إظافية
أثناء عودتنا من هذا الطريق المغلق …أتصلت بنا مؤسسة جيرالد ازموه لرعاية الأطفال مرضى القلب
خرجنا من الطريق المسدود وتابعنا القيادة على الطريق الرئيسي حتى عرض علينا جهاز الملاحة طريق بديل
من هنا تابعنا كل شي كالمعتاد ولكن كانت الرياح تاتي فقط من الغرب في حالة عدم وجود جبال تحتاج مزيد من الطاقة بسبب الرياح
في تمام الساعة ال١٧.٤٥م وصلنا فندق الأوزة في غيلزن كيرشن بور …حيث قمنا بركن الدراجات داخل الفندق والاستحمام وتناول الطعام
هذا كان يومنا الأخير، قبل أن نرى غداً مدينتنا الجميلة ريدا

الى اللقاء غداً
أكثم & فيرنا

Tour 19 „Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ (Charlie Chaplin)

Von Diemelstadt (Wrexen) bis nach Soest, so ging unsere drittletzte Tour für diese 2000 Kilometer Reise. Jetzt sind wir beide fast zu 100 % davon überzeugt, dass wir es schaffen die gesamte Route erfolgreich zu fahren (uns kann nur noch etwas ganz außergewöhnliches stoppen).
Bevor wir von dieser Tour berichten , noch etwas zur Rückkehr zu unserem Ausgangspunkt Rhede.

Wir werden am Sonntag um 13.30 Uhr pünktlich auf dem Rathausplatz ankommen. Nur bei einer Panne kommt es zu einer Verspätung.
Wir beide freuen uns, wenn wir von einigen Rheder Mitbürgern und auch weiteren Freunden begrüsst werden.
Außerdem haben wir die Spendendose gerade leer gemacht. Vielleicht passt da am Sonntag für die Herzkranken Kindern noch etwas hinein?
Soweit es uns möglich ist, bekommt jeder auch von uns Informationen von der Tour. Sowohl Aktham und ich stehen dazu bereit.
Bitte gebt diese Info gerne weiter!

Nun zu unserer heutigen Tour.
Etwas kühl war es heute morgen um 06.45 Uhr als wir aus Wrexen abfuhren. Gut gefrühstückt und einigermaßen erholt von der anstrengenden Strecke vom Vortag, ging es bei trockenem, fast windstillem Wetter los.
Wir wußten, das auf den ersten 40 Kilometer einige Berge uns das Leben schwer machen werden. Bereits nach 5 Kilometer ging es steil bergauf. Das Ganze erstmal über 3 Kilometer. Es folgten weitere Kilometer „bergsteigen“ bis wir die Spitze des Diemelsberg (420 Meter) erreicht hatten. Aktham voran und ich etwa 500 – 600 Meter hinterher. Einige Male sind wir beide abgestiegen und sind dann den Berg hoch gelaufen. Bis zur Spitze habe ich es nicht mehr geschafft. Aktham stellte sein Rad auf der Spitze ab, und kam mir entgegen gelaufen. Etwa 100 Meter von der höchsten Erhebung hatte ich keine Kraft mehr. Aktham nahm mein Rad und schob es bis zur Spitze. Nach einer kurzen Pause lief ich dann auch zur Spitze des Diemelsberg. Die Auffahrt / der Aufgang hat sehr lange gedauert. Die Abfahrt, war in 70 Sekunden vorbei.
Nach mehreren Pausen und Bergen, die dann nicht mehr so hoch waren kamen wir nach Erwitte / Anröchte. Wir mußten nun ein paar Kilometer neben der Bundesstraße fahren. War nicht sehr schön.

Nach Anröchte sahen wir Richtung Soest dicke schwarze Wolken vor uns liegen. Selten habe ich so lange und intensiv in die Pedale getreten. Unser Ziel war es vor dem Regen in Soest zu sein.
Hat aber nicht geklappt. Zumindest die Regenjacke überziehen? Es regnete sehr stark.
Auf einmal sah ich etwa 300 Meter vor uns ein Einkaufszentrum am Rande von Bad Sassendorf. Aktham wollte lieber weiter fahren. Aber dieses Mal habe ich mich durchgesetzt. Ab zum Edeka-Markt. Fahrräder abstellen und Kaffee, Tee mit Brötchen und Kuchen bestellen.
An seinem abgestellten Rad sprach ihn ein Herr an, der selber gerne Radtouren macht. Aktham zeigte dem Herrn unsere Unterlagen und erzählte begeistert über die Tour. Der Herr sagte, wo kann gespendet werden? Wir holten unsere Spendendose und diese wurde wieder gefüllt. Danke, von uns beiden abgekämpften Radfahrer an das Ehepaar!

Nachdem der Regen aufhörte sind wir dann bis zur Tagungsstätte Soest gefahren. Wir wurden bereits herzlich von zwei Damen an der Rezeption empfangen. Sie hatten sich gerade über uns unterhalten. Eine Dame ging dann mit und zeigte uns den Raum für unsere Fahrräder.
Aktham fragte, ob hier im Haus die Wäsche gewaschen werden könnte? Die Dame sagte, dass das nicht ginge. Sie bot uns an die Wäsche nach Abschluss ihres Dienstes mit nach Hause zu nehmen und diese dann zu waschen. Sie sagte, morgen früh zum Frühstück bringe ich dann die Wäsche wieder mit.
Jetzt schon ganz herzlichen Dank von uns beiden!!!!!!!!

Morgen werden wir dann aus Gelsenkirchen Buer berichten. Dort hat ganz in der Nähe des Hotels ,in dem wir übernachten werden, die Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder ihr Büro.

Also bis Morgen und vielleicht dann bis Sonntag persönlich auf dem Rheder Rathausplatz.

Aktham und Werner

الرحلة ١٩: اليوم الذي لاتضحك فيه يوم ضائع …شارلي شابلن
من مدينة ديمل شتات(فريكسن) هذه كانت الرحلة الثالثة قبل الاخيرة من رحلة ال٢٠٠٠كم …الأن واثقين تماماً ١٠٠% بإننا سننجز الرحلة بنجاح …يمكن ان  يوفقنا فقط  شيء استثنائي
قبل أن نكتب عن رحلتنا ،نود ذكر شيء عن عودتنا إلى نقطة البداية  مدينة ريدا
سنصل مدينة ريدا يوم الأحد في تمام الساعة ١٣.٣٠ظهراً في ساحة البلدية ..سيعدنا كثيراً، عندما سيتم استقبالنا والترحيب بنا من قبل بعض سكان ريدا وبعض الاصدقاء
كذالك قمنا قبل قليل بافراغ صندوق التبرعات ،لربما يرغب احد بالتبرع للأطفال مرضى القلب يوم الأحد
من الممكن أن يحصل أي شخص على معلومات عن رحلتنا
أنا وأكثم جاهزين لذالك

الأن عن رحلتنا هذا اليوم
كان الجو نوعاً ما بارد عندما انطلقنا من فيركس …تناولنا افطاراً جيداً  وكنا قد استرحنا نوعا ما من رحلة البارحة المتعبة …بعد ذلك كان الجو جافً وتقريباً لايوجد رياح …نعلم من قبل بأن ال٤٠كم الاولى يوجد جبال والتي يصعب صعودها …بعد ٥كم بدأت الجبال الشاهقة ….تجاوزنا اول ٣كم …ومن ثم تبعها عدة كيلومترات حتى بلوغ قمة جبل ديمل ٤٢٠م فوق مستوى سطح البحر …أكثم من الأمام وانا خلفه مسافة ٥٠٠-٦٠٠م تقريباً …عدة مرات قمنا بالنزول من على متن الدراجات ومن ثم السير باتجاه اعلى الجبل
….لم أستطيع الوصول إلى القمة …أكثم ركن دراجته على قمة الجبل وعاد إلي سيراً على الاقدام مسافة  ١٠٠  م …قبل بلوغ القمة لم يعد لدي طاقة كافية للمتابعة …أكثم أخذ دراجتي واوصلها للقمة …بعد استراحة قصيرة تابعت المسير حتى بلوغ القمة ….الصعود تطلب الكثير من الوقت …الأنطلاق تطلب ٧٠ثانية
بعد عدة استراحات وجبال ، التي لم تكن عالية كثيراً ..وصلنا مدينتي ارفيتا وأنروشتا
توجب علينا القيادة عدة كيلومترات على الطريق السريع …هذا لم يكن جميلاً
بعد مدينة انروشتا باتجاه مدينة زوست شاهدنا أمامنا غيوم سوداء …قمت بالقيادة بسرعة كبيرة ونادراً ما اقوم بذالك ,,,,,,,,,هدفنا كان الوصول الى مدينة زوست قبل هطول المطر
على الأقل ارتديت الجاكيت المطري …لقد أمطرت بغزارة
أمامنا ب٣٠٠م كان هنالك مركز تجاري في محيط بلدة بارد زازن دورف ..أكثم اراد المتابعة …ولكن أصريت على التوقف …قمنا بإيقاف دراجاتنا وطلب الحلوى مع الشاي والقهوة …بجانب دراجة أكثم تحدث معه رجل، الذي يقوم أيضا برحلات على  متن الدراجة
فقام أكثم بعرض بعض منشوراتنا والتحدث معه عن رحلتنا
قال الرجل: أين يمكن للمرء التبرع .أحضرنا له صندوق التبرع فقام بملئه …كل الشكر لهذا الرجل وزوجته
بعد توقف المطر أنطلقنا حتى الوصول إلى فندق المؤتمرات في مدينة زوست…تم استقبالنا من قبل سيدتين …كانتا قبل قليل يتحدثن عنا …ذهبت أحدى السيدات معنا وعرضت علينا غرفة لدراجاتنا ،أكثم سألها …هل من الممكن غسل الثياب هنا …اجابت السيدة لا لايمكن ….فعرضت علينا أخذ الثياب معها الى المنزل  بعد نهاية فترة دوامها وغدا  صباحافي فترة الافطار ستحضرها لنا …كل الشكر لهذه السيدة
غداً سنكتب من غيلزن كيرشن بور
سنقيم في فندق قريب من مكتب مؤسسة جيراد ازموه لرعاية والاطفال مرضى القلب
يوم الأحد سنكون شخصياً في ساحة البلدية
أكثم &فيرنا

Tour 18 …Meisterleistung

Es war die bisher schwerste Tour für uns beide. Der heutige Kalorienverbrauch lag ganz sicher über 3000 Kalorien pro Person. Wir haben alles gegessen und getrunken, was sonst ein Diabetiker nicht in dieser Menge essen sollte.
Yoghurt, Marmeladenbrote, 10 Bananen, mehrere Stücke Kuchen und Torten, Schokocroissant, Pommes/Majo, Bananensaft, Kirschsaft, Apfelsaft, mindestens ein Paket Traubenzucker, Hühnerfrikassee mit Wildreis, mindestens 10 Müsliriegel, mehrere Schokokekse.

So etwas haben wir beide noch nicht erlebt.

Die Tour war heute so anstrengend, dass wir immer wieder mit dem Essen „nachladen“ mussten.

Abgefahren sind wir heute morgen um 07.00 Uhr von unserem Hotel in Göttingen. Feucht, noch etwas kühl und grauer Himmel, so zeigte sich der Morgen.
Über Rosdorf ging es nach Dransfeld. Dort setzte der Regen ein und wir mussten uns komplett umziehen. Die ersten Berge mit extremer Steigung kamen zum Regen dazu.
Man muss sich das folgendermaßen vorstellen. Du siehst die Straße ansteigen und hoffst nach der nächsten Kurve geht es dann wieder bergab. Nein, es geht weiterhin bergauf mit einer Geschwindigkeit von 6 km/h. Du trampelst und trampelst und kommst kaum weiter. Du spürst Deine Beine und schaltest am Rad immer weiter herunter. Du freust dich, wenn der Kilometerzähler 0,1 Kilometer mehr anzeigt.
Mehrere Kilometer fährst Du immer den Berg hoch, bist du nicht mehr kannst. Du steigst vom Rad und schiebst Dein Rad Meter um Meter den Berg hoch. Immer wieder viele lange Berge. Vor dir auf der vorderen Radtasche schaut dir dabei mit einem Lächeln Gerald Asamoah auf dem Flyer an.  Dann weißt du wofür du das überhaupt machst: herzkanke Kinder, die so etwas nie selber machen können. Das motiviert dich dann immer wieder zu trampeln.

Gegen Mittag hörte der Regen auf. Bei kleinen Pausen sprachen wir immer wieder mit interessierten Menschen.
Über Hann. Münden ging die Berg und Talfahrt über Immenhausen, Grebenstein bis Dalheim. Ein kleines Cafe mit selbstgemachten Kuchen und Torten war genau das was wir jetzt brauchten. Im Dalheimer Kaffeegarten saß ein Gast mit einem großen Tortenstück unter einem Sonnenschirm. Laut sagte ich: „Das ist genau, das was ich jetzt brauche“! Der Herr sagte, er komme öfter ganz gezielt hier hin, weil der Kuchen so lecker hier ist. Wir bestellten die gleiche Torte (ein Riesenstück) mit Kaffee und Tee.
Natürlich sprachen wir über unsere Tour mit den Gästen. Der Herr mit dem gleichen Kuchen wie wir, sagte uns er werde zu Weihnachten auch der Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder eine Spende zukommen lassen. Herzlichen Dank von uns beiden Fahrradfahrern!

Bei der Abfahrt war mein Blutzucker etwas erhöht, aber nicht lange.
Der Rest der Strecke war noch anstrengend genug.
Wir fuhren über Warburg, Giershagen, Scherfede und dann zum Ziel Wrexen.

Gegen 17.45 Uhr waren wir, nach einer harten Fahrt, an unserem Hotel. Hier hieß es erst mal etwas ausruhen.

Morgen kommen wir unserem Ziel einen weiteren Schritt näher: Soest.

Es wäre schön, wenn zum Schluss einige Leser oder Freunde an das Spendenkonto denken. Es wäre wirklich sehr, sehr schön.

Aktham und Werner freuen sich über jede Hilfe.

الرحلة ١٨: إنجاز كبير

إنها الرحلة الأصعب حتى الأن تجاوز اليوم استهلاكنا من السعرات الحرارية ال٣٠٠٠سعرة حرارية لكل شخص ..أكلنا وشربنا كل شيء ..والذي ينبغي على مريض السكري عادة عدم تناوله ..لبن ، خبز مع مربى ،١٠موزات،عدة قطع حلوى،شوكولا مع كروسان،بطاطا مقلية مع مايونيز،عصير الموز مع الكرز والتفاح،على الأقل علبة سكر عنب،صلصة الدجاج مع الرز البري،أقل شي عشر اصابع من الحبوب المشكلة والشوكولا

كلانا لم يجرب هذا من قبل

…اليوم كانت الرحلة صعبة جداً ، بحيث كنا ننزل دائما من على الدراجات لنأكل فقط

أنطلقنا في تمام الساعة ٧ص من الفندق في مدينة غوتنغن رطب،بارد قليلاً،السماء غائمة هكذا كان الطقس اليوم صباحاً

:عبر روزدروف أتجهنا الى درانسفلد هنالك بدأت تمطر ..توجب علينا لبس كامل  الملابس المطرية ….طلوع الجبل الأول كان قاسي جداً بوجود المطر يجب على المرء تصور التالي

أنك ترى الطريق يصعد الى الأعلى وتأمل  أنه بعد المنعطف التالي أن يتجه الطريق نحو الأسفل ….لا كان على العكس تماماً الطريق يستمر بالارتفاع والسرعة لاتتجاوز ال٦كم/س تبذل الكثير من الجهد لكن دون جدوى 

تشعر بساقيك تبذل مزيداً من الجهد

يسعدك حقاً ، عندما يشير مقياس السرعة الى٠.١كم/س زيادة .

المزيد من الكيلومترات باتجاه أعلى الجبل ،حتى لاتسطيع المتابعة …تنزل من على الدراجة وتسير على قدميك دافعاً الدراجة نحو اعلى الجبل .. المزيد من الجبال العالية …..أمامك على حقيبة الدراجة الأمامية تشاعد ضحكة جيراد أزموه على أحدى المنشورات….عندها تعرف بالطبع لماذا تفعل هذا….للأطفال مرضى القلب ،الذين لايستطيعون بانفسهم القيام بذالك …هذا يحفزك لمتابعة كفاحك نحو الأمام

في الظهيرة توقف المطر  ….أثناء  الأستراحيات القصيرة تحدثنا  دائما مع أناس رائعين

عبر مدينة هان وموندن لم يعد هنالك جبال توجهنا عبر وادي الى إمينهاوزن ،غريبن شتاين حتى دال هايمر 

مانحتاجه الأن مقهى صغير وحلوة وكعك صنع المنزل

في بلدة دال هايمر كان يجلس أحد الضيوف على الطاولة تحت المظلة أمامه قطعة كبيرة من الحلوى قلت له: تماماً هذا ما أحتاجه

قال الرجل : غالباً ماأتي من أجل هذا …لأن الحلوى هنا ذات مذاق لذيذ

طلبنا نفس الحلوة قطعة كبيرة مع قهوة وشاي

بالطبع تحدثنا مع الزبائن عن رحلتنا …السيد الذي يأكل من نفس الحلوى قال أنه سيقوم بالتبرع لمؤسسة جيراد ازموه في فترة عيد الميلاد …..نتوجه له بجزيل الشكر

أثناء الأنطلاق كان سكر الدم لدي مرتفع ولكن ليس كثيراً

الجزء الأخير من الطريق كان أيضا متعب كفاية

أنطلقنا عبر فاربورغ حتى وصول هدفنا فيركس

في تمام الساعة ١٧.٤٥م وبعد رحلة شاقة وصلنا فندقنا….يعني ذالك أن نستريح أولاً

غداً سنتقدم خطوة إضافية نحو هدفنا: مدينة زوست

من الرائع حقاً إذا ما فكر  أخيراً بعض القراء والأصدقاء بالتبرع …سيكون هذا جميل جداً جداً

أكثم وفيرنا يسعدهم أي مساعدة

 

Tour 17 …Wind, Kälte und Berge haben uns das Radeln sehr schwer gemacht

Als Erstes, aus dem Fenster gucken um 05.00 Uhr am Morgen.
Heute ist warme Kleidung angesagt.
Bei etwa 6 Grad ging es ab Nordhausen morgens um 06.00 Uhr los.
Heute hatten wir uns ein eigenes kleines Frühstück gemacht: Aktham, drei belegte Brötchen mit Saft und ich zwei belegte Scheiben Brot mit Saft (war natürlich nur für den Anfang gedacht).
Ein richtiges (2.) Frühstück wollten wir in der nächsten Bäckerei zu uns nehmen. Leider gab es bis Bad Sachsa (Niedersachswerfen, Obersachswerfen, Woffleben, Cleysingen, Ellrich und Walkenried) keine Bäckerei.  Erst in Bad Sachsa wurde dann ausgiebig gefrühstückt. Das war auch notwendig, denn der Wind kam fast auf der gesamten Strecke bis Göttingen von vorne. Die Windstärke 5 war angesagt. Für uns Radfahrer tut das in den Beinen sehr weh, besonders, wenn dann heute noch Höhenunterschiede von 300 Meter mit dabei waren.
In Ebergötzen wurde eine Vollsperrung für den gesamten Verkehr etwa 20 Kilometer vor Göttingen angezeigt. Wir sind trotzdem in Richtung Vollsperrung weiter gefahren. Auch Anwohner die wir unterwegs ansprachen, konnten uns nicht helfen.
Mir wurde ein wenig mulmig. Bei dem Wind etwa 8 – 9 Kilometer zurück fahren, dass wollte ich dann doch nicht. Kurz vor der Vollsperrung habe ich dem Falk Navi  eine etwas veränderte Route eingegeben. Dadurch führte uns das Gerät an der Vollsperrung vorbei über einen zusätzlichen Berg Richtung Göttingen.

Heute gab es in Göttingen etwas Besonderes. Unser Bundespräsident Walter Steinmeier war hier zu Gast. Wir hätten ihn gerne gesehen, aber die Sicherheitsmaßnahmen waren extrem.
Wir wollten mit den Rädern in eine Straße gehen (Innenstadt), aber es war alles abgeriegelt. Schade, wäre für uns beide ein schönes zusätzliches Erlebnis gewesen.

Göttingen, eine Stadt, die mit Münster sehr viel gemeinsam hat. Sehr viele Studenten, sehr viele Fahrräder und eine ähnliche fortschrittliche Infrastruktur.
Sehr beeindruckt hat mich der blau gekennzeichnete Radschnellweg in Göttingen. Sicheres Fahren in dem Bereich für jedes Alter mit dem Rad. Ein paar Fotos bringe ich auf Facebook.
Kurz vor 14.00 Uhr kamen wir am Hotel an.
Zwei Redaktionen hatten sich bereits vorgestern und gestern telefonisch in Göttingen  mit uns verabredet. Der erste Termin war um 14.00 Uhr mit dem Göttinger Tageblatt  am „Hotel Rennschuh“ in Göttingen. Der Artikel wird am Freitag dort erscheinen. Wir hoffe, dass ihr den Artikel hier über den Eintrag „Presse“ dann auch lesen könnt.  Der zweite Termin war um 20.00 Uhr mit der Hessische/Niedersächsische Allgemeine HAN auch hier am Hotel. Dieser Artikel wird morgen schon von der Agentur online gestellt.

Fazit von diesem Tag:

Eine der härtesten Touren (außer Berlin – Wittenberg = Regentour) auf der Gesamtstrecke.

Aktham sagte mir, er hätte vorher nicht gedacht, dass man mit so wenig Schlaf bei so einer Fahrt auskommen muss.
Die vielen kleinen Aufgaben, die um die eigentliche Fahrt gemacht werden müssen, kosten eben sehr viel Zeit (der Fernseher hängt hier im Hotelzimmer und ist bis jetzt nicht eingeschaltet worden).

Wir freuen uns auf Morgen, es ist die viertletzte Tour.

Herzliche Grüße, ganz besonders an alle Unterstützer, sagen:

Aktham und Werner

الرحلة١٧:الرياح والبرد والجبال جعلن قيادة الدراجة صعبة جداً

بداية من خلال النظر من الشباك في الساعة ٥ ص الطقس يتطلب ملابس دافئة ..انطلقنا في تمام الساعة ال٦ص  من مدينة نوردهاوزن درجة الحرارة  تقريباً ٦° .اليوم صباحاً حضرنا لنفسنا  افطاراً صغيراً..لأكثم ثلاث قطع من الكعك المغطى ولي شريحتين من الخبز  المغطى مع عصير

الأفطار الرسمي الثاني اردنا تناوله في المخبز التالي للاسف لم يكن هناك أي مخبز حتى مدينة باد زاخة …والتي قمنا فيها بتناول طعام الافطار المتنوع  …كان ذالك ضروريا لان الرياح ستبقى تأتي من الأمام حتى وصول مدينة غوتنغن ..قوة الرياح كانت ٥

قيادة الدراجة تسبب آلام في الساقين وبالاخص أمامنا اليوم صعود مرتفع من  ٣٠٠م فوق سطح البحر

في مدينة أيبرغوتسن وقبل مدينة غوتنغن ب٢٠كم كان الطريق مغلق بشكل كامل …وعلى الرغم من ذالك تابعنا طريقنا بهذا الاتجاه حتى المارة من سكان المنطقة لم يستطيعوا مساعدتنا

من المزعج بالنسبة لي العودة مجدداً مسافة ٨-٩كم …قبل الطريق المغلق أعطينا جهاز الملاحة بيانات جديدة ..حيث قمنا بالألتفاف على المنطقة المغلقة وعبر جبل إضافي باتجاه مدينة غوتنغن

في غوتنغن كان هنالك اليوم حدث خاص …ضيف المدينة الرئيس الألماني فالتر شتاين ماية كان بودنا رؤيته ولكن التدابير الأمنية كانت مشددة جداً … اردنا التوجه  بالدراجات الى مركز المدينة لكن كل شيء كان مطوق…للأسف لو أننا التقينا بالسيد  الرئيس لكانت تجربة إضافية رائعة  لنا

مدينة غوتنغن تشترك مع مدينة مونستر باشياء كثيرة الكثير من الطلبة والدراجات وبنية تحتية متقدمة مشابهة لما هو في مونستر …..طريق الدراجات الأزرق السريع ترك آثر  كبير في نفسي …بالتأكيد يستطيع أي شخص القيادة عليه بغض النظر عن العمر …بعض الصور سأنشرها على الفيس بوك

قبل الساعة ٢ ظهراً بقليل وصلنا الفندق ….صحفيين قاما  هاتفياً البارحة وأول البارحة  بتحديد موعد مقابلة معنا في غوتنغن

الموعد الأول في تمام الساعة ٢ظهراً مع  صحيفة غوتنغن اليومية في فندق رن شو ..سيتم نشر المقالة يوم الجمعة ..نأمل ان يكون بإمكانكم قراءة المقالة عبر نافذة الصحافة في صفحتنا ..

الموعد الثاني في تمام الساعة ال٢٠م مع صحيفة   ها أ إن  في نفس الفندق هذه المقالة سيتم نشرها   غداً أون لاين

أطيب الأمنيات بشكل خاص لكل الداعمين

أكثم & فيرنا

 

 

 

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