Phoenix fährt noch einmal!
Dieses Mal sogar 2.000 Kilometer in 20 Tagen für die
Gerald Asamoah Stiftung für herzkranke Kinder

Tour-Tagebuch

Staubwolke Leans ………Danke!

Aktham und ich bedanken uns für den zusätzlichen Betrag von 200 Euro Spende für die Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder von der Gruppe Staubwolke Leans.

Damit haben wir nicht gerechnet.

Herzlichen Dank!

Bildimpressionen

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Tour 21 …Glücklich und gesund zurück in Rhede

Mit einem Tag Verspätung schreiben wir hier die Besonderheiten von unserer letzten Tour. Diese Tour war ein wenig kürzer, und daher haben wir es am Sonntag morgen gemütlich angehen lassen. Um 08.00 Uhr ging es zum Frühstück. Die Auswahl beim Frühstücksbüfett war die Größte, die wir innerhalb der gesamten Tour erlebt hatten. Aktham war von dem Frühstück einfach begeistert.
Die Räder waren bereits bepackt und standen sicher im Garten des Hotels. Nach einem wirklich ausgiebigem Frühstück ging es um 09.00 Uhr los. Die letzte Etappe…….!

Es war ein ungewöhnliches Gefühl. Fast drei Wochen jeden morgen aufstehen, packen, frühstücken, Route aussuchen usw. sollten ab morgen vorbei sein.
Auf der einen Seite waren wir glücklich, diese  große Tour geschafft zu haben. Die andere Seite war natürlich, das Besondere, Außergewöhnliche, das wir jeden Tag erlebt haben, geht nun zu Ende.

Wir fuhren gemütlich aus Gelsenkirchen Buer heraus Richtung Scholven. Mein Handy klingelte. Leider war ich ein paar Sekunden zu spät am Handy.  Kurze Zeit später kam eine SMS vom Redakteur des Senders WMW. Er wollte uns gerne in ein paar Minuten anrufen, ob das zum jetzigen Zeitpunkt möglich wäre.
Natürlich war das möglich und nach ein paar Minuten rief uns die Redaktion wieder an und wir machten unser letztes Interview für den Radiosender WMW.
Gut gelaunt ging es bei bestem Wetter von Gelsenkirchen Scholven Richtung Dorsten. In Dorsten trank ich in einem kleinen Cafe ein Espresso  und die Inhaberin machte noch ein paar Fotos. Auch die Spardose klingelte. Herzlichen Dank!
Das Navi führte uns über die Brücke des Kanals auf die B 224.
Ich wollte allerdings dort nicht fahren. Also abbiegen und über einem gut ausgebautem Radweg Richtung Schermbeck fahren. Der Radweg  endete nach einigen Kilometern. Das hieß, abbiegen und durch den Wald weiterfahren. Inzwischen brauchten wir das Navi nur noch um die Zeit bis zur Ankunft in Rhede zu berechnen. Ein fester Zeitpunkt war von uns vorgegeben worden.
Außerdem hatten Aktham und ich in unserem Plan für heute noch einmal ausgiebiges „Schlemmern“ vorgesehen. Die Zeit musste mit eingeplant werden.

Unser Ziel war ganz klar das Rathauscafe in Raesfeld. Mein Ziel war ein großes Stück Kuchen zu essen. Aktham wollte gerne ein leckeres Eis. Also setzten wir uns draußen zu den anderen Gästen des vollbesetzten Cafes. Ich ging ins Cafe und fragte nach dem Kuchen. Leider waren wir noch zu früh für ein gutes Stück Kuchen und ich bestellte mir die doppelte Portion Eis. Das hieß Aktham wollte zwei Kugeln und ich vier Kugeln Eis, mit Sahne. An unserem Tisch saßen zwei nette ältere Damen. Natürlich kamen wir über unsere Tour wieder ins Gespräch. Die Damen fragten nach einer Möglichkeit zu spenden. Schnell ging ich zum Fahrrad und holte die Spendendose. Danke von uns an die beiden Damen, für ihre Spende.
Inzwischen kam die Wirtin zu uns und wollte gerne ein Glas Sekt mit uns trinken (Aktham bekam ein Sektglas Cola). Gemeinsam machten wir Fotos und die Wirtin musste mit dem Rad Phoenix fahren. Nach der Runde sagte sie: „Das Fahrrad ist ja richtig bequem, damit kann ich auch lange fahren“. Alle Gäste im Außenbereich hatten Spaß an dieser kleinen Tour.

Wir bedankten uns auch bei den anderen Gästen und fuhren dann ganz gemütlich durch Raesfeld und landeten auf der Straße Hessenspoor. Diese Straße fuhren wir komplett durch und machten eine kleine Verschnaufpause in der Gaststätte „Versunken Bokelt“. Durch den Prinzenbusch ging es dann bis zum Parkplatz am Rheder Schloß. Dort wurden wir von einigen Freunden empfangen. Pünktlich um 5 Minuten vor 13.30 Uhr fuhren wir ein paar Meter auf der Münsterstrasse bis zur Rheder Kirche und dann bis zum Rathausplatz.

Etwa 40 – 50 Menschen hatten sich zu diesem Zeitpunkt dort versammelt. Herzlichen Dank, an alle, die uns wirklich außergewöhnlich begrüßten.

الرحلة ٢١: سعيدين وبصحة جيدة عدنا إلى مدينة ريدا
بعد يوم من التأخير نكتب لكم تفاصيل اليوم الأخير من رحلتنا… هذه الرحلة كانت قصيرة قليلاً لذالك اتخذنا تدابيرنا بكل أريحية  يوم الأحد …في تمام الساعة ال٨ص تناولنا طعام الأفطار …الأصناف التي كانت موجودة على مائدة الأفطار كانت الأوسع خلال كل رحلتنا …هذا ما أذهل اكثم حقاً
الدراجات كانت جاهزة للأنطلاق ومركونة في حديقة الفندق
بعد تناول وجبة افطار موسعة أنطلقنا في تمام الساعة ال٩ص …  المرحلة الأخيرة
كان شعوراً غير عادي ، تقريباً ثلاث أسابيع :نستيقظ باكراً نحزم الأمتعة ،نتناول طعام الافطار نستعرض الطرق ..  الخ
بعد هذا الصباح سنكون معكم
من جهة كنا سعداء لإنجازنا هذه الرحلة الطويلة
ولكن من جهة أخرى الأشياء الخاصة والغير عادية التي عشناها كل يوم ستنتهي
أنطلقنا خارج غيلزن كيرشن بور باتجاه شولفن ….رن هاتفي المحمول للأسف تأخرت بعض الثواني بالرد على هاتفي بعد وقت قصير وصلتني رسالة قصيرة من رئيس تحرير راديو مونستر لاند الغربية
مضمون الرسالة كان : هل من الممكن أن يتصل بنا خلال بضع دقائق
بالطبع كان ذالك ممكناً وبعد بضع دقائق اتصلت بنا هيئة التحرير حيث قمنا بإجراء أخر مقابلة مع راديو مونسترلاند الغربية ….
بمزاج وطقس جيد انطلقنا من غيلزن كيرشن شولفن باتجاه دورستن ..في دورستن شربت القهوة وقمنا بإلتقاط بعض الصور
جهاز الملاحة قادنا باتجاه الجسر فوق القناة على  الطريق السريع ب٢٢٤ لكن اردت عدم القيادة بهذا الأتجاه
أنعطفنا وعن طريق دراجات محدث أنطلقنا باتجاه شيرم بيك …و بعد عدة كيلومترات أنتهى الطريق المخصص للدراجة ..هذا يعني الأنعطاف والمتابعة وسط الغابة في هذه الاثناء إحتجنا جهاز الملاحة فقط لحساب زمن وصولنا إلى مدينة ريدا …لقد قمنا بتحديد نقطة زمنية معينة …إضافة أننا خصصنا المزيد من الاشياء لنا ….الوقت يجب أن يكون  منظم
هدفنا كان مقهى البلدية في بلدة راسفلد طلبي كان قطعة حلوى كبيرة وأكثم يريد الآيس كريم ….جلسنا في الخارج بجانب الضيوف في المقهى الممتلئ
ذهبت إلى داخل المقهى وسألت عن الحلوى ولكن للأسف لم يكن هناك  حلوى …وكان من المبكر طلب الحلوى…لذالك طلبت كمية مضاعفة من الآيس والكريما …لأكثم قطعتين من الآيس ولي ٤ قطع مع الكريما
على طاولتنا جلسن سيدتين عجوزتين …بالطبع بدأنا التحدث عن رحلتنا السيدتان سألتا عن كيفية التبرع …ذهبت بسرعة إلى الدراجة وأحضرت صندوق التبرعات …كل الشكر للسيدتين على تبرعهما
في هذه الأثناء قدمت صاحبة المقهى إلينا وأرادت شرب الشمبانيا معنا (أكثم شرب الكولا) ثم قمنا بأخذ صورة جماعية …صاحبة المقهى أرادت قيادة الدراجة فونكس …وبعد قيامها بجولة قصيرة ..قالت قيادة هذه الدراجة مريحة يمكنني قيادتها مسافات طويلة .. هذا ما أسعد الضيوف في الخارج
تشكرنا الضيوف الأخرين وأنطلقنا عبر راسفلد على شارع هيسن شبور حتى نهايته ..وقمنا باستراحة في مقهى فيرزونكن بوكيلت
عبر الغابة أنطلقنا حتى موقف السيارات في قلعة ريدا
هنالك تم أستقبالنا من قبل بعض الأصدقاء وقبل الساعة١٣.٣٠ ب٥د أنطلقنا عبر شارع مونستر حتى كنيسة ريدا ومن ثم الى ساحة البلدية
حوالي٤٠-٥٠ شخص تجمعوا في ساحة البلدية
شكراً من القلب لكل من أستقبلنا ورحب بنا
أكثم & فيرنا

Wir sind zurück!

Liebe Freunde der PHOENIX – SPENDENTOUR.

Heute schaffen wir es nicht mehr einen Bericht des letzten Tages hier einzustellen.
Nur soviel: Wir sind in Rhede herzlich empfangen worden und dafür sagen Aktham und Werner DANKE!

Auch für die Unterstützung auf der gesamten Tour, vorab vielen Dank!

Alles Weiteres Morgen……..

Gruß

Aktham und Werner

لقد عدنا
أصدقائي الاعزاء
اليوم لا نستطيع كتابة تقرير عن أخر يوم
نود فقط التوجه بالشكر لكل من قام باستقبالنا في مدينة ريدا ولكل من دعمنا أثناء رحلتنا …شكراً جزيلاً

غداً سنكتب كل شيء
أطيب الأمنيات
أكثم & فيرنا

Tour 20 …so langsam geht alles zu Ende

Vieles wird bei uns beiden zur Routine. Das Zusammenstellen unserer Sachen, bepacken der Fahrräder, Kontrolle des Zimmers und dann zum gemeinsamen Frühstück.
Heute war Einiges anders. Unsere Wäsche war von der Mitarbeiterin der „Tagungsstätte Soest evangelische Frauenhilfe e.V.“ gewaschen und getrocknet worden. Natürlich haben wir uns bedankt mit einem kleinen Geschenk.
Um 08.00 Uhr gingen wir in den Frühstücksraum. Am Anfang waren nur Frauen im Frühstücksraum. Ein außergewöhnliches Gefühl mit über 30 Frauen zu frühstücken.
Nach dem Frühstück wollten wir abfahren. „Noch nicht“, sagte die freundliche Mitarbeiterin vom Büro, „Sie haben noch nicht ihr Lunchpaket bekommen.“
Wir beide waren sehr positiv überrascht, dass wir von der Mitarbeiterin der Tagungsstätte nicht nur 6 Flaschen Wasser, sondern auch noch zwei Essenspaket und Obst bekamen.

Wir sind wirklich sehr gut betreut worden, Danke!
Ihr Motto: „Hier fühl ich mich zuhause“ stimmt dort wirklich.

Nun wurde es aber Zeit abzufahren. Aus Soest sind wir erst nach 09.00 Uhr heraus gekommen. Das Wetter war gut, aber es herrschte Westwind. Etwa 90 % sind wir gegen den Wind gefahren. Über Werl, Holtum, Kamen, Lünen, Waltrop, Henrichenburg, Baukau, Crange, Erle ging es bis nach Gelsenkirchen Buer.
Etwas Pech hatten wir heute mit dem Navi. Es wollte uns als Erstes über einen Bauernhof führen. Der Bauer sagte uns, den Weg gibt es nicht mehr.
Er hatte recht.
Wir haben uns nämlich ein zweites Mal mit dem Navi verfahren. Es führte uns bis zu einem Feld, und da war Schluss. Das hieß, wir sind  ingesamt 7 Kilometer zuviel gefahren. Auf dem Rückweg aus dieser „Sackgasse“ rief die Gerald Asamoah Stiftung Herzkranke Kinder an.

Also aus der Sackgasse heraus und weiter an der Hauptstrasse, bis das Navi eine Alternative anzeigte. Von da an lief fast alles routiniert. Nur der Wind war klar aus dem Westen unterwegs. Wenn keine Berge mehr da sind, dann brauchen wir Kraft für den Wind.

Um 17.45 Uhr waren wir dann im Hotel Ambient zum Schwan in Gelsenkirchen Buer. Fahrräder ab ins Hotel stellen, duschen und dann essen. Das war unser letzter Tag, bevor wir morgen unser schönes Rhede wieder sehen.

Also, bis Morgen: Aktham und Werner

الرحلة ٢٠: شيئا فشيئا سينتهي كل شيء
تحولت كثير من الاشياء بالنسبة لنا  الى روتين يومي..تجميع الامتعة مع بعض  وحزمها على الدراجة تفقد الغرفة والذهاب سويا لتناول الأفطار
اليوم كان مختلفاً فقد تم غسل الثياب وتجفيفها من قبل إحدى العاملات في فندق المؤتمرات …بالطبع قدمنا لها كشكر هدية صغيرة
في تمام الساعة الثامنة صباحاً ذهبنا الى غرفة الأفطار كان شعوراً غريباً الافطار مع ٣٠سيدة
بعد الأفطار اردنا الانطلاق …ليس الأن ,,قالت لنا السيدة الودودة في المكتب …لم تحصلوا بعد على وجبة الغداء
كنا متفاجئين حقا، لأنها لم تقدم لنا ٦علب ماء فقط وإنما وجبتين غذاء مع فاكهة
لقد تم رعايتنا بشكل جيد …شكراً
الأن وقت الأنطلاق … بعد الساعة التاسعة خرجنا من مدينة زوست ..الطقس كان جيداً ولكن كان من السائد وجود رياح غربية ،تقريباً ٩٠%من الطريق قدنا الدراجات عكس الريح
عبر المدن فيرل ، هولتوم ،كامن ،لونن ،فالتروب ،هنغرشينبورغ ،باوكاوو،غرانجا،إيرله،…انطلقنا حتى غيلزن كيرشن بور .اليوم  نوعا ما لم يحالفنا الحظ مع جهاز الملاحة فقد قام بتوجيهنا الى أحدى المزارع ..حيث قال لنا المزارع الطريق لم يعد موجوداً
بواسطة جهاز الملاحة أخطأنا الطريق مرتين …في المرة الثانية قادنا الى احدى الحقول ولكنه كان مغلق
هذا يعني أننا قدنا الدراجات مسافة ٧كم إظافية
أثناء عودتنا من هذا الطريق المغلق …أتصلت بنا مؤسسة جيرالد ازموه لرعاية الأطفال مرضى القلب
خرجنا من الطريق المسدود وتابعنا القيادة على الطريق الرئيسي حتى عرض علينا جهاز الملاحة طريق بديل
من هنا تابعنا كل شي كالمعتاد ولكن كانت الرياح تاتي فقط من الغرب في حالة عدم وجود جبال تحتاج مزيد من الطاقة بسبب الرياح
في تمام الساعة ال١٧.٤٥م وصلنا فندق الأوزة في غيلزن كيرشن بور …حيث قمنا بركن الدراجات داخل الفندق والاستحمام وتناول الطعام
هذا كان يومنا الأخير، قبل أن نرى غداً مدينتنا الجميلة ريدا

الى اللقاء غداً
أكثم & فيرنا

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